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Erzengel-Energien: Michael (blau) – Auflösung der Polarität, Schutz für neue Projekte Zadkiel (violett) – Verbrennungsprozesse der Transformation, Bodenbereitung für den Neubeginn Gabriel (weiss/Zeitschloss) – Reine Ausrichtung, Klarheit für Entscheidungen, Neubeginn
Meister-Energien: Kwan Yin – Mitgefühl, Achtsamkeit St.Germain – Freiheit, Unabhängigkeit Seraphis Bey – Ausrichtung, Klarheit, Konzentration
Atlantische Priester-Energien: Gidenes (violetter Strahl) – Priester der Konfliktbearbeitung Lemura (violetter Strahl) – Priesterin der friedlichen Kommunikation Zeroh (violetter Strahl) – Priester der Transformation des Egos Diondras (aquamarinfarbener Strahl) – Priester des Loslassens Mafese (blauer Strahl) – Kraft und Mut
Runen-Energien: Ac (Eiche)
Baumenergie: Eiche
Zeitschloss: Weisses Schloss des Verfeinerns
Edelsteine: Blauer Diamant, blauer Saphir, Bergkristall, Amethyst, Sugilith, Rosenquarz, blauer Turmalin (Indigolith)
Aromatherapie: Ravensara, Zypresse, Honig, Orange, Palmarosa
In der siebten Welle des Maya-Dreamspell nach Jose Argüelles kommt mit CAUAC die Selbst-Erneuerung zum Höhepunkt der über die Wellen fünf bis sieben laufenden Befreiungs-, Loslass- und Transformationsprozesse. Es ist das vorletzte Siegel im Tzolkin und mit seiner wuchtigen Energie bringt Cauac alles noch einmal ordentlich in Bewegung, was vorher in den Wellen des Himmelswanderers und des Weltenüberbrückers noch untransformiert liegengeblieben ist. Cauac duldet weder Aufschub noch Selbstbetrug. Diese Welle stellt andererseits den Reformwilligen eine optimale Plattform zur Verfügung, um aus Altem Neues zu formen. Nach dem Verbrennvorgang in der Weltenüberbrückerwelle schliesst Cauac das „Stirb und Werde“ hier für jene, die in den anderen beiden Wellen intensiv gearbeitet haben, mit dem Werde ab. Es liegt wieder einmal in der Entscheidung des Einzelnen und, in der Folge, des Kollektivs Menschheit, ob die Welle Schubkraft für Neues bringt, oder eine Tsunami der Zerstörung darstellt. Jeder einzelne Prozess spielt dabei für die Gesamtheit eine wichtige Rolle, so dass ein Argument der Bedeutungslosigkeit des Einzelnen nicht greift. Jede/r ist wichtig und wertvoll, vor allem, sobald sie/er Verantwortung für die eigenen Entscheidungen und Prozesse übernommen hat.
Insofern sind die Fragen der Welle punktgenau zu beantworten: Wo habe ich noch etwas in mir, etwas Unerledigtes aufgeschoben? Bin ich mit mir selbst im Reinen? Habe ich meine Spiegel aufrichtig angesehen, oder habe ich Sie zugedeckt, tue das vielleicht immer noch, weil es unbequem ist, mich dem Inhalt und den damit verbundenen Herausforderungen zu stellen? Wo bin ich noch nicht in meiner Kraft? Wie sieht mein Potential überhaupt aus? Schöpfe ich aus meiner vollen Kreativität? Bin ich auf Kurs – meinem Kurs? Wo geht die Reise hin – wo sollte sie hingehen? Habe ich meine Kurskorrekturen vorgenommen und beobachte ich ihre Einhaltung? Wo gibt es in mir noch innere Widerstände gegen meinen eigenen Kurs? Wo stehen mir meine Ängste im Weg? Welche sind es und warum habe ich sie noch nicht umgewandelt? Bin ich ein Freund oder ein Feind von Veränderung? Wehre ich mich gegen Veränderung und wenn ja, warum?
Cauac ist wie kein anderes Zeichen mit dem alten atlantischen Element der Veränderung verbunden. Als es dort Widerstände gab, Macht und Kontrolle zur Beibehaltung einer unnatürlichen Manipulations-Maschinerie missbraucht wurden, manifestierte sich dies zu einer Welle der Zerstörung... unaufhaltsam. Die Menschheit steht derzeit vor der gleichen Herausforderung, staatliche und wirtschaftliche Manipulation und Kontrolle, Gen-Technologie... Welche Einstellung hat jeder Einzelne von uns zu diesem Thema. Entscheidet Angst und damit Profitgier, oder siegt das Mitgefühl, die Liebe und wir wenden alle Technologien im Sinne der Gemeinschaft mit Allem-Was-Ist zum höchsten Wohle, achtsam, vertrauensvoll an – jedes Einzelwesen entscheidet mit, in voller Verantwortung. Wen wähle ich, was kaufe ich ein, womit beschäftige ich mich? Interessiert mich nur das Haben–Wollen oder auch das woher und wie eines „Kaufgegenstandes“? Wie konsequent bin ich dabei in der Umsetzung meiner Ethik, meiner Prinzipien? Alte Bequemlichkeit oder Veränderung, damit wir alle eine neue und für ALLE L(I)EBENSWERTE Welt und Lebensbedingungen erschaffen? Cauac gehört zur Tor-Familie. In den vier Zeichen der Tor-Familie wechselt sich ständig das Maya-Jahr seit Bestehen des Dreamspell ab. Die Sturm-Welle weist auch von der Numerologie klar auf die darin enthaltene Freiheit hin. Es ist die siebte Welle im Dreamspell und auch das KIN 79 hat letztlich die Sieben als Quersumme. Sie ist die heilige Zahl der Befreiung und Transformation, begleitet vom violetten Licht des siebten Strahles...
Die Erzengelenergie von Michael unterstützt in der Welle noch einmal sanft im Loslassen dualer Positionen, stellt gleichzeitig einen geschützten Bereich für jene zur Verfügung, die Ängste ansehen wollen. Zadkiel verbrennt in dieser Welle im Transformationsprozess auf einem grossen Scheiterhaufen alte Denkgebäude, Bewertungs-Marterpfähle, Glaubenskathedralen, die über Teerlöchern von Selbstbetrug errichtet wurden. Vorher bietet St.Germain noch seinen Spiegel der Transformation an. Bevor das Muster darin abgegeben wird und auf dem Scheiterhaufen dahinter landet, kann die Entstehung, der Sinn und die jetzige Sinnhaftigkeit hinterfragt und im Spiegel betrachtet werden. Manchmal wird dieser Spiegel zum Eulen-Spiegel für die eigenen Schildbürgerstreiche... Lachen ist erlaubt, ja sogar erwünscht, vor allem, wenn es um die Selbst-Wichtigkeit des eigenen Egos oder des inneren Oberlehrers geht. Gabriel bietet in seinem Energiefeld Klarheit hinsichtlich der inneren Ausrichtung, Klarheit des Zieles und auch Klarheit, welche grundsätzliche Art von Weg ich einschlagen möchte, bevor ich die wichtigen Lebensentscheidungen treffe, die nun in dieser Energie meinen Magnetismus sehr schnell zur Entfaltung kommen und wirken lassen. Sobald ich diesbezüglich meine Entscheidungen getroffen habe, unterstützt mich Gabriels Energie mit der Gralsessenz, der Quellenergie von „Zuhause“. Aus dem Meer des weissen Lichtes schöpft er mit dem Kelch und giesst diese unerschöpfliche Fülle über meine Herzens-Projekte aus.
Auch in dieser Welle bietet Kwan Yin ihre Energie des unaufdringlichen Mitgefühls und der ständigen Achtsamkeit allen an, denen beispielsweise das achtsame Zuhören, wie Michael Ende es in seinem Roman MOMO beschreibt, eine Herzensangelegenheit ist. Wenn Menschen in unserer Umgebung sich nur von Herzen wahrgenommen fühlen, genügt das vielfach, damit sie zu ihren eigenen tiefschürfenden Erkenntnissen gelangen, frei von spirituellen Belehrungen und Besserwisserei. St.Germain lenkt seine Energie überall dorthin, wo er zur Feier von Freiheit und Abenteuer eingeladen ist, gleichgültig ob zu einsamen Lagerfeuern oder zu echten freiheitlich-demokratischen Wahlen. Seraphis Bey unterstützt mit seiner Energie die Ausrichtungsprozesse und hilft, sich abzuschirmen von unerwünschten Störfeldern und Manipulationsversuchen von aussen. Die Hagall-Rune ist mit seiner Energie aufgeladen.
In dieser Welle bieten zwei Priester und eine Priesterin vom violetten Strahl ihre Zusammenarbeit im Transformationsprozess an. Da ist zunächst Gidenes, der Priester der Konfliktbearbeitung, der auf die Ursachen der Konflikte in anderen Lebensausdrücken hinweist. Diese fanden teilweise in anderen galaktischen Systemen statt, in denen nicht die Gesetzmässigkeiten der Dualität galten. Dies kann dann manchmal eine etwas andere Herangehensweisen beim Aufspüren der Ursachen und ihrer Auflösung. Gidenes verweist auch auf die Selbstverantwortung, die immer wieder durch Ego-Strukturen unterlaufen wird. Lemura, die Priesterin der friedlichen Kommunikation bietet ihre Hilfe bei der Transformation und auch der Bearbeitung des Egos. Sie weist eindringlich darauf hin, dass der Frieden der Anfang und das Ende allen Denkens, Fühlens und Handelns sein soll, um dauerhafte Ergebnisse zu manifestieren. Zeroh, Priester zur Transformation des Egos bietet seine Hilfe an, um das Ego von alten, selbstsüchtigen Strukturen zu reinigen. Wieder die Strukturen der höheren Körper in der Monade zu verankern, die höhere Ethik und die Ausrichtung auf die Wahrheit der Quelle in den Persönlichkeitsbestand zu re-integrieren. Zeroh verweist auf die Verbindung des Egos zum Verstand und damit der Steuerung durch die niederen Körper. Dies führte in Atlantis vielfach zu Suchtverhalten, Macht und Manipulationsbedürfnissen und dauert bis in die heutige Zeit. Diondras vom aquamarinfarbenen Strahl unterstützt auch in dieser Welle mit seiner liebevoll-achtsamen Energie jene Menschen, die ihn bei Loslass-Prozessen um Hilfe bitten. Mafese vom blauen Strahl rundet das Bild noch ab. Ihn zu rufen, bedeutet sich schiere Kraft einzuladen, aber auch den Mut, diese Kraft leben zu wollen, sie auszudrücken. (Informationen zu den Priestern in „Die zwölf göttlichen Strahlen und die Priester aus Atlantis“ von Claire Avalon, Smaragd Verlag)
Die Rune AC ist der Eiche gewidmet. Im Runenvers sagt die letzte Zeile aus, dass es ums Erproben geht, wie edel ihr Holz ist. Die Eiche ist dem Donar heilig. Sein archetypischer Bezug ist die Zerstörung von Muttergestein mit seinem Hammer zu fruchtbarem Boden. Die Eiche zieht den Blitz an und leitet die Ströme mit ihren tiefen Wurzeln in das Innere der Erde. AC erinnert uns somit, dass die Kehrseite der Zerstörung die Bereitung des Bodens für neues Leben ist. Die Eiche ist ein Baum, der besonders mit der deutschen Geschichte verbunden ist. Obwohl sehr eng mit der Buche verwandt, kann die Eiche trockenere aber auch feuchtere Böden als die Buche besiedeln (siehe ihre Verbreitung in England). Bei der Samenverbreitung helfen ihr das Eichhörnchen und der Eichelhäher. Die Stieleiche verfügt über ein ausgedehntes und tiefgehendes Wurzelwerk und meist einen dicken Stamm, der seinen mächtigen Stoffwechsel unterstützt. Ihre dicke Borke schützt sie nicht nur vor Hitze, sondern erlaubt ihr vielfach, Waldbrände zu überleben. Das homöpathische Mittel Quercus, das aus Eicheln hergestellt wird, hilft bei Leber- und Milzproblemen. Bei der Behandlung einer unter Trauer leidenden Klientin verwob sich in mir ein keltisches Knotenmuster, in das die Energien von Goldberyll, Bernstein und der Eiche im Herbst einflossen und sich durch und um die Leber zog. Ich empfahl ihr, sich in den herbstlichen Wald zu einer Eiche zu begeben, sich mit dem Baum auszutauschen. In der Leber ist vieles an Traurigkeit und alten Schmerzmustern gespeichert, weshalb es öfters lohnt, zu entgiften.
„Die Bachblüte der Eiche steht für Stärke und Ausdauer. Sie ist hilfreich für Menschen, die ihre Willenskraft und ihr Pflichtbewusstsein zu weit treiben und ständig nur an Arbeit und Leistung denken. Eiche lehrt sie, die verspielten, zarten und vertrauensvollen Zeiten wieder wertzuschätzen.” Die Eiche als König der Bäume hat alte Tradition. Die alten Griechen erlaubten der Deva des Eichenbaumes zu Dodona, sich zu ihrer Hauptgottheit Zeus zu entwickeln. Seine heilige Eiche im Mittelpunkt des Heiligtums war, ähnlich Delphi, ein wichtiger Orakelplatz der alten Welt. In Deutschland erinnern Orstnamen wie Dreieich möglicherweise an alte germanische Heiligtümer, Haine oder Thing-Stätten. Der einzige Hinweis auf die Eichenverehrung der keltischen Druiden stammt aus Gallien von Plinius‘ Beobachtungen des Mistelschneidens, in dem die heilige Mistel, „All-Heil“ genannt, zu einer bestimmten Jahreszeit von Eichen geschnitten wurde. Die Eiche war den Donnergöttern geweiht, aber auch den Erdgottheiten, aufgrund ihres nährenden Aspektes, der Unzählige füttert. Auch die Schweine, heilige Tiere der Muttergöttin Ceridwen. Planetar ist die Eiche mit dem Mars verbunden. Besonders nachvollziehbar im exzentrischen Zickzackwuchs des Baumes, in der aussergewöhnlich kräftigen Pfahlwurzel, dichtes, festes Holz sowie die typischen Ein- und Ausbuchtungen des Eichenlaubes.
Die Eiche steht synonym für das Thema Lebenskraft und Verwurzelung. Ihre elektrische Leitfähigkeit in Verbindung mit ihrer tief gehenden Pfahlwurzel zeigen als Signatur, wie der in den Boden gerammte Speer eines Gottes, dass sie die schöpferische Ur-Kraft bringt, das Grundwasser damit auflädt und diese Ur-Kraft an die Erde und all ihre Bewohner grosszügig verteilt. Während die Eibe ein Ausgang aus dieser Welt ist, zurück in das Geistige, trägt uns der Geist der Eiche in die Welt, in das Wirken. Es ist keine Energie der Geburt, wie bei der Birke, sondern schiere Kraft und Inspiration. Die Eiche hat eine sehr reale rhythmische Verbindung zum Mars und seiner Dynamik. Der „keltische“ Mars war übrigens nicht einfach ein Kriegsgott, sondern hatte vor allem eine schützende und behütende Aufgabe und stand mit verschiedenen Kulten des Heilens in Mitteleuropa in Verbindung. Ihre Energie der schieren Kraft bietet die Eiche neutral an. Sie ist nutzbar für Krieg oder Frieden, zum Heilen, Mutschöpfen oder auch für die innere Sammlung. Aber sie lehrt uns auch: Kein Baum ist grösser, als das höhere Selbst des Menschen. In ihrem Schatten finden wir zurück zur Quelle unserer Stärke und wahren Identität.
„Unsere Freude, wenn wir uns tief in unserem Kern mit unserem Selbst verbinden, ist auch die Freude der Deva der Eiche.“ (Fred Hageneder, „Geist der Bäume“, Neue Erde Verlag)
Die Energie des blauen Diamanten ist der archetypischen Ausrichtung von Cauac sehr wesensverwandt. Es ist die Tiefe des bewegten und des stillen Meeres in ihr. Die Sammlung und die ungezügelte Wildheit. Die Bewegung aufgischtender Wellen, tosender und brüllender Brandung und das sanfte Ausrollen kleiner Schaumkronen, verbunden mit dem kommunikativen Rascheln des Wassers zwischen den Steinen eines kiesbedeckten Strandes. Die Diamant-Energie und Cauac trennen von allem, was bindet, was fesselt, die Entfaltung hemmt, Kraft kontrollieren möchte um des eigenen Vorteils willen, herrschen möchte um des Herrschens willen. Gleichzeitig fliesst über beider Energie Bewegung ein. Schub für Projekte, die zum Wohle aller dienen. Sie öffnet Türen und setzt Energie frei: Cauac – Eiche – Diamant – Mars. Ein Strukturquadrat, das viel bewegen kann, wenn es sinnvoll, achtsam und mitfühlend genutzt wird... Der blaue Saphir bringt Konzentration, Ausrichtung auf den Höheren Seinsbereich. Klarheit in der Zielrichtung, verbunden mit Michaels Schutzmantel, unterstützt der Saphir die Vervollkommnung hin zum Diamanten. Dort wo Cauac turbulent und herausfordernd wird, empfehle ich diese Energie, um die Zeichen klar zu erkennen. Die Arbeit mit Bergkristall bietet in dieser Welle, ein Gefühl der eigenen Kraft zu bekommen, sich der eigenen Kraft hinzugeben, die eigene Dynamik bewusst zu erleben, sie zu geniessen, das Schöpferpotential exstatisch pulsieren zu fühlen. Ich bekomme dabei das Bild aus dem Film „Highlander“, als Connor McLeod am Strand steht und mit einem Hirsch um die Wette läuft, dessen Herzschlag spürt, sein Blut pulsieren spürt und mit allem eins ist, mit einem Schrei der Exstase und Freude losläuft. Bergkristall und Eiche sind gute Gefährten, wenn es um die Wahrnehmung und auch Anwendung der eigenen Kraft geht. In den verspiegelten Facetten eines Amethysten finde ich die Oberfläche eines violetten Sees in dessen Tiefe ich meine eigene Wesenstiefe, meine innersten Seelenkammern gespiegelt bekomme. Ein Geschenk des Er-innerns, der Selbst-Reflexion, zeitlos, zeitnah...das Bin ICH?... so schön, so tief, so weit, so frei, so ganz... Der Sugilith ist da so ganz anders. Er bringt Bewegung. In seiner Schwingung kommt mein ätherisches Lymphsystem in Fluss. Lange dort bewegungslos verharrende Muster werden freigespült, müssen sich bewegen, müssen gehen, sich im Fluss auflösen. Mein Freund Rosenquarz. Mein Herz schlägt in Wiederfühlensfreude und dehnt sich aus in seinen Raum. Härte vergeht in seinem sanften Farbenlied, Bewertung vergeht in seiner Symphonie. Der Indigolith lässt mich auf-atmen. Liebes-Kummer, meine alten Beziehungssicht- und Denkweisen können sich in seiner Information über das, was Liebe wirklich bedeutet, sanft und schnell auflösen... Sei weniger streng mit Dir, Du warst schon vollkommen, bevor Du hierher kamst. Frieden...Friedens-Zeit...
Namasté Balael-Jordan Rajkoff
Ravensara gibt Schutz und Kraft. Iris Jerman schreibt in ihrem Buch "Immer der Nase nach" folgendes zu Ravensara: „Das starke Aroma von Ravensara richtet auf, schützt und erinnert an das rechte Maß von Geben und Nehmen. Wer viel mit Menschen arbeitet, kann Klarheit, Kraft und diesen Schutz der eigenen Energien gut brauchen“.
Zypresse steht für Übergang-Verwandlung-Erneuerung. Hier möchte ich gerne Gabriel Mojay aus seinem Buch "Aromatherapie für die Seele" zitieren: „Die Wirkung von Zypressenöl auf die Psyche ist ausgeprägt und tiefgreifend. Die sauren, adstringierenden und holzigen Duftnuancen vermitteln ein Gefühl von Kohäsion und Stabilität. Gleichzeitig verbinden uns die frische, kiefernartige Schärfe und die anregende Wirkung auf Qi und Blut mit unseren seelischen und realen Übergängen und Veränderungen. Die subtile Wirkung von Zypressenöl besteht also darin, schwierige - innere und äußere- Veränderungen zu bewältigen und zu akzeptieren“. Weil sie Gewissensbisse vermindert und Optimismus einflößt, hilft sie uns, mit dem Leben mitzufließen. Die Zypresse ist dem Pluto geweiht - der in der Astrologie für seelische Transformation steht -, damit unterstreicht sie ihre Verbindung zu innerer Erneuerung und verdeutlicht ihr Potential, Ängste zutage zu fördern, die Veränderungen blockieren. Das Öl kann daher in Frage kommen wenn wir bewußt das Bedürfnis haben, eine neue Richtung einzuschlagen, aber starke, oft verborgene Selbstzweifel uns daran hindern. Die Zypresse macht verdrängte letztendlich hemmende Gefühle bewußt, kanalisiert sie - und setzt damit eine Energie frei, die bislang darauf verwandt wurde, diese Gefühle unter Verschluss zu halten.
Honig versüßt diese Mischung im wahrsten Sinne des Wortes. Er sorgt in dem "Sturm“ für Ausgleich und schenkt uns süße Geborgenheit. Er gibt der Seele die Streicheleinheiten in den manchmal rauhen Zeiten.
Palmarosa läßt mich zärtlich und mutig zugleich sein, sanftmütig eben. Und genauso ist das süß duftende Gras, sanft aber mutig. Es berührt das Herz mit seiner einzigartigen Ausstrahlung.
Orange bringt die nötige Leichtigkeit, Optimismus und ganz viel Sonne in die "Sturmwelle". Es fördert eine unverkrampfte, geschickte Herangehensweise ans Leben, und ist somit wirklich ein "Glücksbringer".
Viel Spaß und Freude mit dieser Ölmischung.
Herzlichst Beatrix Kramer
(© Balael-Jordan Rajkoff und Beatrix Kramer, Mai/November 2008)
Mehr Informationen zum Maya-Dreamspell hier.
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