Etznab - Spiegel

Das Maya-Jahr 2009/2010

ETZNAB – die Spiegel-Welle (Welle 10)
Weisser, magnetischer Spiegel (KIN 118)
Die Kraft der Selbst-Erkenntnis

Thema: Erkenntnis, Klarheit aus Selbstbeobachtung und bewusstem Wahrnehmen der Spiegelungen. Verständnis und Gefühl für die universalen Gesetze der Spiegelung und der Resonanz.

Erzengelenergien:
Gabriel (weisser Strahl) – Verbindung mit der Seelenessenz, freudvoller Neubeginn, Quellenergie
Michael (blauer Strahl/Zeitschloss) – Schild/Spiegel der Wahrheit, Frieden, Schutz, um die Wahrheit anzunehmen

Meisterenergien:
Seraphis Bey (weisser Strahl) – Disziplin, Ausrichtung beim Blick in den Spiegel, Reinheit der Gefühle liebevolle Abgrenzung
Kwan Yin (silber-rosa) – Mitgefühl, Achtsamkeit, Gnade
Maria (blauer Strahl) – Annehmen, Hingabe
El Morya (blauer Strahl) – Vertrauen

Atlantische Priesterenergie:
Micale (weisser Strahl) – Erkennen und Auflösen alter Muster

Runenenergie: DAEG – Tag

Baumenergie: Espe

Steinenergien: Apophyllit weiss, Lapislazuli, Rosenquarz, Rutilquarz

Aromatherapie: Angelikawurzel, Grapefruit, Ingwer, Jasmin, Styrax

 

Etznab ist der Saal der Spiegel. Was sehe ich in diesem Spiegel? Was will ich sehen? Meine Wahrheit oder Täuschung und Illusion?
Ungleichgewicht an den Augen und Sehschwächen sind in ihrer Grundsignatur ein deutlicher  Körperhinweis, daß ein Mensch sich mit einigen Themen seines Lebens nicht auseinandersetzen will, nicht hinsehen will. Dafür kauft er sich vielleicht eine „rosarote“ Brille...
Der Ausgangspunkt für das Nicht-Sehen-Wollen ist vielfach entweder die Angst vor der eigenen Wahrheit, die Angst, sich der eigenen Wesenstiefe zu stellen, oder Bequemlichkeit.
Doch die Tage von Etznab sind „erbarmungslose“ Spiegel, zum Wohle des eigenen spirituellen Wachstums. Sie beantworten mir in aller Klarheit, welche Nähe ich mir selbst gegenüber zulassen kann. Sie bringen vor allem Klarheit, ob ich mich noch über Rollenspiele definiere oder authentisch bin.

Lebe ich mich selbst, oder lasse ich mich leben ?

Das, was mir aus Etznabs Spiegelkabinett entgegenblickt, mag mich zutiefst berühren, entsetzen, entzücken, anwidern, anziehen, abstossen....
Gleichgültig, mit welcher Emotion ich auf das Bild reagiere, bleibt eine grundsätzliche Frage: Kann ich mich selbst in diesem Spiegel liebevoll annehmen?
Bin ich in der Lage und bereit, die Antwort des Spiegels in all ihren Facetten zu erkennen und anzunehmen ? Mich selbst zu er-tragen ?
Wo regt sich beim Betrachten meiner Spiegel ein Fluchtimpuls und wo beginne ich, weil ich mich selbst nicht er-tragen will, meine Gefühle und Emotionen auf mein menschliches Gegenüber zu projizieren?
Ihm/ihr die Schuld zuzuweisen, weil es diese Wunden in seiner Liebe zu mir aufdeckt ?

Etznab stellt mir auch die Frage, welche Art von Spiegel ich für die anderen sein möchte. Will ich bewusst Seelenspiegel sein, andere Menschen an ihre wahre Grösse erinnern, an das bedingungslose Lieben, das uns in dieses Spiel der Erfahrungen geführt hat und uns untrennbar miteinander und mit „zuhause“ verbindet? Oder agiere ich weiter als „unbewusster“ Spiegel, um dem/der Anderen zu zeigen, was in ihm vorgeht und reagiere dabei mein eigenes Resonanzfeld ab. Beides ein Akt von Liebe. Ich habe die Wahl...

Etznab ist auch ein Prüfstein, wie sinnvoll ich die vorangegangenen Portaltage genutzt habe, um meinem Selbst in meinem Denken, Fühlen und vor allem Handeln Ausdruck zu verleihen. In den Tagen von Etznab zeigt sich deutlich, wo ich in meinen Entwicklungsbemühungen stehe und wie ich mit Herausforderungen umgehe.
Wie bewusst setze ich Erkenntnisse in Handeln um? Rede ich nur über meine Erkenntnisse und Theorien, oder bin ich bereit, sie durch tat-kräftiges Handeln im All-Tag überprüfen zu lassen. Bewusstheit zeigt sich im Handeln. Walk the Talk (Tue das, wovon du sprichst). Yeshua Ben Josef hat es vor 2000 Jahren überzeugend vorgelebt.
Etznab hält Antworten bereit. Ob sie mir so gefallen, wie ich sie erhalte, weiss ich nicht vorab. Will ich nur bestimmte Antworten erhalten, nur eine bestimmte Form von Liebe und Zuwendung bekommen, dann werde ich zum Kontrolleur, um andere Möglichkeiten auszublenden. Dahinter steckt eine tiefe Angst vor Zurückweisung. Ein Mangel an Selbstliebe und Selbstannahme...
Die Art der Antworten hängt sicher auch vom Grad der Achtsamkeit bei der Fragestellung ab. Fordere ich Antworten ein, inquisitorisch, oder lade ich den anderen sanft ein, mein Spiegel zu sein ? Bin ich offen im Herzen, mich selbst in seinem Spiegel zu sehen und kann ich unterscheiden, die Angst im Spiegeln des anderen liebevoll im Herzen halten, weil ich WEISS, wer ich bin....? Genau an diesem Punkt der persönlichen Entscheidung trennen sich Karma und Gnade.
Achtsamkeit ist ein weiser und demutsvoller Schlüssel, den mir Etznab reicht. Achtsamkeit mit mir selbst und mit allen anderen....

 

Die Erzengelenergie von Gabriel hält in den Tagen dieser Welle Klarheit bereit, unterstützt die Ausrichtung auf das eigene innere Licht. Bei etwa anfallenden Kurskorrekturen, bietet Gabriel‘s Energie den Raum für einen freudvollen und abenteuerlustigen Neubeginn.

Gabriel, Hüter(in) des Grals, erinnert mich an das Kraftpotential meiner reinen Seelenessenz, die mir über meine Lichtsäule unentwegt zufliesst, mit all den göttlichen Segnungen darin.

Michael‘s Energie stellt mir ein Schild zur Verfügung. Es ist das Schild der Wahrheit. Es ist blankpoliert auf beiden Seiten und so wirkt es auch. Wenn ich es bei einem Angriff zwischen den „Gegner“ und mich stelle, sehen beide ihre eigene Wahrheit. Wenn beide diese Wahrheit annehmen können, ist der Schild überflüssig, denn dann ist die Gefahr der Grenzverletzung gebannt, die Herzen sind und bleiben offen.
Michael bietet mir in den Tagen von Etznab, wenn ich ihn darum bitte, eine geschützte Plattform des Friedens, um die Erkenntnisse von Etznab sanft und achtsam in die Stille meines Herzens zu führen.
Schliesslich reicht er mir sein Schwert an Tagen der Auflösung, um ebenso sanft und dankbar Verbindungen zu lösen, die ihren Zweck erfüllt haben. Mich von Erfahrungen zu trennen, die meine Seele nun getrost gehen lassen kann, weil mein Wachstum inzwischen über sie hinausgelangt ist.
Alles im Zeichen des göttlichen Friedens und in einem gnadenvollen Zustand von Liebe und Dankbarkeit.

 

Seraphis Bey, der Chohan des weissen Strahles, unterstützt mich dabei, in meiner Disziplin zu bleiben, mir selbst treu zu bleiben, ausgerichtet zu bleiben beim Blick in den Seelenspiegel. Seraphis Bey er–innert mich mit seiner liebevollen Strenge an die Reinheit meiner Gefühle und zeigt mir, wann und wie ich mich liebevoll und achtsam abgrenzen kann.
Er regiert die HagAll-Rune, die mir erlaubt, ein Netz zwischen mich und einen anderen zu legen, das Angriffe auffängt und mir mit seiner Durchlässigkeit erlaubt, den anderen im Herzen noch zu erreichen. Eine durchlässige „Trennungslinie“ des Gleichgewichtes, das mir und dem Anderen hilft, im Dialog zu bleiben und mir gleichzeitig die Fülle meiner Reaktionsmöglichkeiten zeigt.

Kwan Yin‘s Energie bringt Mitgefühl in unser aller Feld. Ihre Energie unterstützt all jene, die im Herzen die Position und Angst des anderen „Ich Bin“ verstehen wollen. Sie unterstützt mich darin, meine Ausrichtung auf Achtsamkeit beizubehalten. Gleichzeitig stellt mir ihre Energie ein „Fliessen“ zur Verfügung. Dadurch kann ich mich aus blockierten Energien sanft in den Zustand von leichtem Fluss bringen, mir selbst erlauben, dass die göttliche Gnade in mein Leben einfliesst, einfach so.

Maria, Mutter und Hohepriesterin, unterstützt meinen weiblichen Anteil im Annehmen der Wahrheiten und Erkenntnisse, die ich über mich in der Betrachtung meiner Spiegel sammle. Widerstand ist Kampf, vor allem gegen mich selbst. Bei jeder Verletzung, die ich einem anderen zufüge, verletze ich vor allem mich, füge mir selbst Schmerz zu.
Ich kann mich aber auch entscheiden, mich freudvoll an meinen Prozess hinzugeben. Mich auf jene Erfahrungen auszurichten, die mir guttun, anstatt gegen unerwünschte zu kämpfen. Maria gewährt mir in ihrem Energiefeld ein tieferes Verständnis von Hingabe.

Die Energie von El Morya, dem Chohan des blauen Strahles, setzt bei mir die Erinnerung an mein Urvertrauen frei. Das Vertrauen in Schutz und Führung (hier unterstützt zusätzlich auch die Energie von Zahsira, einer atlantischen Priesterin, die auf dem blauen Strahl dient).

 

Die atlantische Priesterenergie von Micale, der auf dem weissen Strahl dient, begleitet uns beim Blick in unsere Seelenspiegel und stärkt uns in der Erkenntnis alter mentaler und emotionaler Bewertungs- und Reaktionsmuster. Er hilft auch dabei, diese aufzulösen und loszulassen.

 

Die Runenenergie von DAEG bedeutet Tag oder „lichte Zeit“. Das Runengedicht bezeichnet Daeg als Botschaft der göttlichen Quelle. Im Runenorakel bedeutet diese Rune: „Verborgene Dinge kommen ans Tageslicht. Unangenehmes hat, bei Lichte besehen, auch sein Gutes.“

Diese Rune steht für das göttliche All-Wissen, das sich in der Schöpfung verstofflicht hat. Die Rune Daeg fordert uns auf, die verborgenen Zusammenhänge hinter den materiellen Erscheinungsformen wahrzunehmen und die darausgewonnen Erkenntnisse in Handeln umzusetzen, sonst bleiben sie im Ungeoffenbarten. Die Richtigkeit unserer Erkenntnisse erweist sich erst in ihrer Umsetzung im Alltag.
(Andreas Lenz, Kurzkommentar zu „Rune Games“, Verlag Neue Erde)

 

Die Espe (Zitterpappel) ist ein ausgesprochener Lichtbaum. Sie besiedelt Bodenwunden und verfügt über die Fähigkeit, sich durch Wurzelausschläge zu vermehren. Die bei uns heimische Zitterpappel kann rohen Böden (z.B. Halden und Kiesgruben), eine erste Bedeckung geben, diese festigen, das Bodenleben bereichern und wichtige Pilze anziehen. Sobald sie den Weg für Mischwald bereitet hat (z.B. als Pionierbaum nach der Eiszeit), schützt die flexible Espe die Waldränder vor Sturm und Sonnenbrand.
Die Gestalt der Espe ist schlank und anmutig, wie die der Birke, ihre Rinde grünlich- bis gelbgrau. Ihre Blätter sind so angelegt, dass sie sich beim leisesten Windhauch bewegen (daher kommt das „Zittern wie Espenlaub“). Dies sieht sehr attraktiv aus, da die Unterseite der Espenblätter von heller silbrig-grüner Farbe sind. Grund für dieses Windspiel ist nicht etwa die als kirchendogmatische Legendenbildung geäusserte „Angst“ der Espe vor dem jüngsten Gericht, weil sie an der Kreuzigung Jesu „mitschuldig“ sei, sondern die Fähigkeit der Pappeln, Windenergie zu benutzen, um mehr Feuchtigkeit zu verdunsten und somit mehr Wasser und Nährstoffe aus dem Boden hochzuziehen. Blüten und Früchte der Espe sind ähnlich wie bei den anderen Pappeln. Die Espe erreicht an fruchtbaren Feldrändern bis zu 25 m Höhe und kann als Einzelbaum etwa 100 Jahre alt werden.
Der „Espen-Typ“ der Bachblüte empfängt ständig unbewusste Impulse, die er nicht vollständig verarbeiten kann. Diese unverarbeiteten Impulse wandeln sich zu unbestimmten aber übermächtig, unbewussten Ängsten, die sich vielfach als Angst vor Dunkelheit oder dem Unbekannten äussern.
Die Blütenessenz hilft auch Menschen, die durch gewisse Gruppenmeditationstechniken (unter falschen Gurus), oder durch Drogen „zu sehr geöffnet“ wurden. Sie erhöht die innere Stärke und Zuversicht und unterstützt dabei, Furcht und Ängste zu lindern. Dabei verhilft sie dem/der AnwenderIn zu einem breiteren Spektrum von Erfahrungen und Wagnissen, frei von den vorgenannten Angstszenarien.

In der keltischen Überlieferung taucht die Espe als der Baum auf, aus dem die Schilde für die Schlacht gefertigt wurden. Ihr psychischer Schutz, innere Stärke und Zuversicht erhöhend, mag der Grund gewesen sein, warum für Kampfschilde das Espenholz sogar Harthölzern vorgezogen wurde.
Der lebende Baum hat schon immer denen geholfen, die dafür bereit und willens waren, ihren Bewusstseinszustand und ihr Wahrnehmungsvermögen zu verändern. Die Verehrung, die diesem Baum in vorchristlicher Zeit entgegengebracht wurde, muss erheblich gewesen sein und nur mit jener für Eberesche, Holunder und Eibe vergleichbar. Die priesterlichen Aktivitäten um und mit der Espe wurden mit den Druiden, den Parawari und den mittelalterlichen „Hexen“ ausgemerzt und in Norwegen, Österreich, Deutschland und sogar im keltischen Schottland ersetzt durch ein neues manipuliertes Bild vom „hassenswerten“ Baum.
Im alten Griechenland war die Espe dem Herakles geweiht. Er soll einen Kranz aus Espenzweigen auf einer Reise in die „Unterwelt“ getragen haben. Die Hitze von aussen versengte die Blätter, so dass sie dunkel wurden, während der Schweiss und die Ausstrahlung des Helden die Unterseite bleichte. Die Espe war daher ein Zeichen der Gewissheit für die Wiederkehr aus dem Totenreich. Im alten Irland war der Masstab der Sargtischler aus Espenholz. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass ein eifersüchtiges Kirchentum gegen die Espe kämpfte. Um Jesus als den Einzigen zu etablieren, dem jemals die Wiederkehr aus der Unterwelt gelang, wurde eine Überlieferung, die zur Zeit des Mittelalters 4000 Jahre alt war, ins Böse verkehrt...

„Die Espe verwandelt Ängste in Gelegenheiten...Wie ein Emblem für Toleranz und Flexibilität kann die Espe Impulse aus allen Windrichtungen annehmen und zu einem harmonischen Teil ihres Seins und ihrer Bewegung machen. Die Zitterpappel lebt beständig im Angesicht der Herausforderung und sie tut es mit einem Lächeln und einem leichten, anmutigen Tanz.“

Wir brauchen weder Heilmittel noch uralte Schriften, um dies selbst zu erfahren. Stehe einfach einer Gruppe von Zitterpappeln gegenüber und lass dich von ihrem glitzernden, enthusiastischen Lichtspiel einnehmen, lausche ihrem Flüstern im Wind in all seinen modulierten Nuancen und denke nichts...
„Hebe gelegentlich dein Hände auf Ohrenhöhe und schüttle sie wild... Nimm dich nicht zu ernst und LÄCHLE...
Dann, wenn Du magst, sitze unter den Bäumen, in vollkommener Stille, nur dem Rauschen lauschend und auf deine inneren Impulse und Wahrnehmungen achtend. Sei, lausche, liebe...“
(Fred Hageneder, Geist der Bäume, Verlag Neue Erde)

 

Die Steinenergie des weissen Apophyllit hält ebenfalls Spiegel bereit. In meiner therapeutischen Erfahrung gewährt der weisse Apophyllit dem Klienten und mir den Blick in den Seelenspiegel, in den Bauplan der Seele. Dieser Stein bringt vor allem Energie dort ins Fliessen, wo es seit geraumer Zeit wenig oder gar keine Entwicklung gab. Sich in der Meditation in einem Apophyllit-Steinkreis auf die eigene Bestimmung auszurichten, bringt erstaunliche Ergebnisse und manchmal ent-rückende Erfahrungen...

Der Lapislazuli ist der Stein der Wahrheit und Freundschaft. Seine kraftvolle Energie erlaubt nur Gradlinigkeit und Aufrichtigkeit mit sich selbst und dem Freund. Als kubischer Stein strukturiert er das Thema Wahrheit in vier Schritten: Im ersten Schritt führt er seine(n) Träger(in) dahin, sich auf die Suche nach der eigenen Wahrheit zu machen, alle Arten von Fremdbestimmung zu beenden. Im zweiten Schritt unterstützt der Lapislazuli in der Erkenntnis der eigenen Wahrheit, sobald ich ihr begegne. Der dritte Schritt besteht im liebevollen Annehmen der eigenen Wahrheit. Auch darin unterstützt mich der Lapislazuli. Für manche ist seine Energie an diesem Punkt zu streng, weil er übertriebene Opferhaltungen und Selbstmitleid auflöst. Meinen sensiblen Klienten empfehle ich an dieser Stelle, Rosenquarz in den Entwicklungsprozess mit einzubeziehen.
Im vierten und letzten Schritt unterstützt mich der Lapislazuli darin, kraftvoll und frei von „faulen Kompromissen“ MEINE Wahrheit nach aussen zu leben und zum Ausdruck zu bringen.

Der Rosenquarz ist der erste Stein im Themenkreis Liebe und thematisiert mit seiner Energie die Selbstliebe. Er unterstützt mit seiner sanften, zärtlichen Energie dabei, sich selbst in allen Prozessebenen zu achten und liebevoll anzunehmen. Es erübrigt sich, über diesen Stein viel zu schreiben. Ich empfehle jedem, wenigstens einen liebevollen Rosenquarz–Begleiter in diesen Tagen starker Herausforderungen bei sich zu haben. Ein wahrer Freund in der Not.

Der Rutilquarz vereinigt die Klarheit des Bergkristalls und die Ausrichtungshilfen der Rutile. Er unterstützt seinen Träger darin, auf die eigenen Ziele und die eigene Energie und Kraft ausgerichtet zu bleiben. Die Farbe der im Bergkristall eingelagerten Rutilnadeln spielen dabei eine erhebliche Rolle und unterstützen zusätzliche Themen.
Goldfarbene Nadeln stehen dabei für Fülle und männliches Handeln. Silberfarbene Rutilnadeln unterstützen weibliche Hingabe, leichten Fluss und das Einströmen göttlicher Gnadenenergie.
Rote Rutilnadeln bringen Dynamik in Projekte und stärken das Kraftpotential.
Darüberhinaus stärken Rutilquarze die kristallinen Verbindungen, öffnen die innere Wahrnehmung für das eigene und das planetare Kristallgitternetz und die kristalline Kommunikation.

Eine gesegnete Zeit der magischen Spiegel für  alle Leser.

Herzlichst
Balael-Jordan Rajkoff

 

Angelikawurzel, auch "Engelwurz” genannt, vermittelt in dieser Welle starken Halt. Der Duft der Angelikawurzel vermittelt Klarheit und Kraft, um mir in dieser Welle meine Spiegel anzusehen und gegebenenfalls aufzulösen.
Iris Jerman in "Immer der Nase nach" gibt der Angelikawurzel die Überschrift:
>>Sich selbst Vertrauen schenken<<  und genau das ist es, was mir in dieser Welle sehr behilflich ist.

Grapefruit bringt die sonnige Leichtigkeit in diese Mischung. Der Duft klärt ebenfalls und wirkt reinigend auf eine ganz liebevolle, sonnige Art und Weise. Mit Grapefruit verspüre ich in der Spiegel-Arbeit nicht nur Schwere und bitteren Ernst, sondern die Arbeit macht Spaß. Ich kann mit Heiterkeit meine Spiegel erkennen und annehmen.

Ingwer gibt mir mit seinem einzigartigen Duft ebenfalls Kraft und Selbstvertrauen und bringt mich in die Umsetzung. Iris Jerman beschreibt den Ingwer wie folgt: "Volle Kraft voraus!
Frisch und leicht-scharf und direkt duldet der Ingwerduft keine Kompromisse. Er hilft, Entscheidungen schneller zu treffen und Wünsche zu verwirklichen. Seine Hitze gleicht einem kräftigen Energieschub."
Und genau der ist gebraucht, damit ich nicht im Sumpf der Erkenntnisse stecken bleibe, weil ich mich vielleicht gar nicht gerne in einigen Spiegeln betrachte.

Jasmin beflügelt unsere Sinne. Ich assoziiere den Duft von Jasmin unweigerlich mit der Engelwelt und wie ein Schutzengel begleitet mich der Jasmin-Duft in dieser Zeit der Spiegelung. Er bringt mich mit meiner eigenen Kreativität in Kontakt. Ich kann mir die Spiegel mit einem liebevoll, geborgenen Gefühl anschauen. Ich entscheide, wie ich diese Welle für mich empfinde und auch welchen Nutzen ich daraus ziehe. Jasmin bringt mich mit meiner Weiblichkeit in Kontakt.

Styrax ist in dieser Mischung als Balsam für die Seele. Es hat einen sehr beruhigenden, erdenden Duft, der mir hilft, zu verstehen und dann auch loszulassen. Styrax umarmt meine Seele und in dieser liebevollen Umarmung kann ich behütet die weiteren Lernschritte zur Entwicklung meiner großartigen Seele gehen.

Viel Freude wünsche ich!

Herzlichst
Beatrix Kramer

(© Balael-Jordan Rajkoff und Beatrix Kramer, November 2008)

Mehr Informationen zum Maya-Dreamspell hier.

 

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