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Erzengelenergien: Uriel (rubinroter Strahl) – Freude an der Schöpfung, Liebe, Dienen, Einweihung in die Lebenskraft als Schöpferkraft Michael (blauer Strahl/Zeitschloss) – Schutz, Vertrauen, die eigene Wahrheit „verkörpern“, Auflösung der Polarität
Meister-Energien: Lady Nada/Maria Magdalena (rubinrot) – Genuss, Freude am Dasein, Freude an und mit dem Körper, Leidenschaft Christus (magenta) – die Liebe zum Körper als lebendigem Instrument göttlicher Ausdruckskraft Pallas Athene (regenbogenfarben) – Aktivierung der Lebensfreude, Kristallkinder, Regenbogenkinder Angelika (rosa) – Integration der Vergangenheit Seraphis Bey (weiss) – Disziplin, Ausrichtung
Atlantische Priesterenergie: Telane (weiss) – Chakrenarbeit, Lichtsäule
Runenenergie: KEN – Feuer
Baumenergie: Erle
Steinenergien: Karneol, roter Jaspis, Granat, Rubin, weisser Beryll, Wassermelonenturmalin, Feueropal
Aromatherapie: Thymian, Zeder, Ylang Ylang, Kamille, Lavendel und Bergamotte
Die Wellenenergie von KIN 105, Chicchan – rote, magnetische Schlange, nach dem Maya-Dreamspell von José Argüelles unterstützt meine Bemühungen, in die Lebenskraft und Lebensfreude zu kommen. Alles, was in mir leben und atmen möchte, wird in dieser Welle von besonderen Energien zusätzlich angeregt und getragen. Dies erstreckt sich nicht nur auf meinen Körper, sondern auch auf Aktivitäten, denen ich Leben „einhauchen“ möchte. Neue Projekte, Vorhaben, Familiengründung, Kinder zeugen, Ortswechsel. Alles, was nun Körper und Gesicht zeigen soll, sich im Aussen darstellen und ausdrücken soll, bekommt in dieser Welle besondere universelle Schubkraft.
Die Erzengel-Energie von Uriel bringt dabei, wie bei allen roten Siegeln, eine hohe, liebevolle Einweihungsenergie mit ein, die vor allem Freude am Tanz und Lachen bis in die tiefsten Wesensanteile einschliesst. Für die Gralseinweihungen empfing ich dafür von Uriel ein Symbol, in dem die alten Schlacken verbrannt, in Nährboden für neue Vorhaben umgewandelt und in mein Sein gegossen werden. Das bedeutet, Ich Bin diese neuen Visionen. Mein Handeln kommt aus meinem SEIN dieser Visionen und ist nicht mehr kopfgesteuert. Es folgt weder alten Regeln noch lässt es sich von aussen kontrollieren. ES IST und lenkt mein Denken, Fühlen und Handeln – von Innen nach Aussen. Die Erzengelenergie von Michael bietet in diesem Prozess das Gefühl von Schutz, um vertrauensvoll der Vision zu folgen. Mit der neunten Welle setzt auch das Wirkungsspektrum des dritten, blauen Zeitschlosses ein. Es verrichtet transformierende Arbeit und umspannt das Zentrum des TZOLK‘IN- Zeit-Moduls. Wie jedes Zeitschloss umfasst auch das blaue vier Wellenperioden: die rote Schlangen-Welle, die weisse Spiegel-Welle, die blaue Affen-Welle und die gelbe Samen-Welle. Es setzt die Essenz von LAMAT, dem gelben Stern um, der Harmonie und Schönheit als ästhetisches Element ins Zeitprogramm einspeist: nur ein durch Schönheit und Anmut gekennzeichnetes Ergebnis ist würdig, die göttliche Quellfülle darzustellen. Im dritten Zeitschloss finden daher die effektivsten Veränderungen statt, die bisweilen auch schmerzhafte Ergebnisse zeitigen können. Im blauen Zeitschloss finden sich auch die meisten Galaktischen Portal-Tage. Die Mystische Säule, die siebte im Zentrum des TZOLK‘IN stellt die direkte Quellverbindung dar und wird physisch repräsentiert von der Wirbelsäule, dem Rückgrat ! Die Erzengelenergie von Michael bietet all dem auf Anforderung geschützten Raum zur Entfaltung. Dadurch kann ich mich vertrauensvoll auf meinen Weg und meine Ziele konzentrieren.
Die Meisterenergie von Lady Nada, speziell jener Anteil, den ich als Mirjiam oder Maria Magdalena bezeichnen möchte, unterstützt mich in der Welle dabei, meinen Körper zu lieben, mich hinzugeben und zu geniessen. – Die Fülle alles Angebotenen dankbar und friedvoll auszukosten und sie meinem innersten Wesen zuzuführen. – Dadurch wird der oberflächliche Konsum zu einer tiefen spirituellen Erfahrung, an der alles SEIN von mir teilhat. Erst dann kann ich unterscheiden, ob ich diese Erfahrung als Genuss qualifiziere und sie eventuell wiederholen möchte. Vielleicht lasse ich sie auch los, selbst wenn sie angenehm war... Die Christus-Energie unterstützt mich in dieser Welle besonders darin, meinen Körper als lebendiges, erleuchtetes Geschenk göttlicher Ausdruckskraft zu achten. Auch darin, mit diesem Körper die Weisheit meiner Seelenessenz und die dort ruhende Liebe zu allem SEIN der göttlichen Schöpfung auszudrücken. Pallas Athenes Energie hilft mir dabei, in meine Lebensfreude zu gehen. Meinem inneren Kind endlich die Tür zu öffnen und es auf die Spielwiese zu schicken. Sobald ich diese Energie in mein Körpersystem einlade (Wille, Essenz, Öl), erfahre ich eine Ausrichtungshilfe auf die freudvollen Aspekte meines Lebens. Ich lerne verstärkt, sie überhaupt in mir und um mich herum wahrzunehmen und mein Magnetismus stellt sich um. Der veränderte Fokus zieht weitere dieser freudvollen Erfahrungen an. Meisterin Angelika ist eine wertvolle Helferin bei der Transformation der Vergangenheit. Sie zeigt mir auf der Gefühlsebene, dass der Blick zurück im Zorn mich selbst verletzt und ich mich selbst aus meiner Kraft nehme, wenn ich mich als Opfer sehe. Gerade aus den schmerzvollen Erfahrungen habe ich viel gelernt, wurde herausgefordert, meine selbstgesetzten Grenzen zu überschreiten. Im Annehmen des scheinbar Unanehmbaren, im weiter Lieben, Vergeben und Nähe Zulassen habe ich meinen Raum ausgedehnt, weit über meine menschlichen und körperlichen Grenzen hinaus. Mir kommt hier eine Textpassage aus einem Lied von John Wetton (ex ASIA) aus der CD „ICON“ in den Sinn. John singt darauf in einem sehr einfühlsamen und berührenden Duett mit Annie Haslam (ex Renaissance) den beziehungsreichen Titel „In The End“: „Start a new journey now.... all your memories serve you as friends. Time is no enemy as long as you are here....“ „Beginne jetzt mit deiner neuen Reise....deine Erinnerungen dienen dir als Freunde. Die Zeit ist kein Feind, solange du hier bist...“ (Anm. d. Verf.: Dieses Lied, sein gesamter Text und die ganze CD haben etwas tief Bewegendes und Aufbauendes und ich empfehle sie hier gerne. Mir hat sie an einem bestimmten Punkt meines Lebens geholfen, die Kraft zu aktivieren, auch die letzten „Sicherungsleinen“ loszulassen und mich in MEIN Leben zu begeben. Dann konnte sich die ganze Vision zeigen. Dafür bin ich dankbar.) http://www.youtube.com/watch?v=bpqTKK-JQQU
Meine Erinnerungen sind auch Teil meines Körperbewusstseins und bis zur Auflösung Bestandteil der Zellinhalte. Ariel Spilsbury und Michael Bryner schreiben hierzu im „Maya-Orakel“ zu CHICCHAN: „Der Körper besitzt eine besondere Form von Bewusstsein, durch welches klare Botschaften übermittelt werden. Tatsächlich ist dein Körper eine lebendige Metapher (Gleichnis), die dein Denken, deine Emotionen und deinen Geist widerspiegelt. Indes erinnert sich der Körper auch an alles, was er je erfahren hat und hält daher das Bewusstsein der Vergangenheit in sich fest, einschliesslich einstiger Wunden und Traumata. Wenn du dich daran machst, sie zu heilen, gedenke der Unschuld deines Körpers. Behandle ihn mit Liebe und Respekt. Öffne dich dem Bewusstsein seiner Botschaften und Metaphern, anstatt sie, wie gewohnt, abzuspeichern. Sei willens, hinter jedem physischen Symptom oder Prozess, mittels dem dein Körper mit dir kommuniziert, die positive Absicht zu erkennen. Erforsche, was immer er dich bitten mag, zu erkennen... Reise durch deinen Körper, um alle Empfindungen, Farben, Formen oder Bilder zu katalysieren und zu erforschen.“ (Spilsbury/Bryner, Das Maya-Orakel, S. 215)
Seraphis Bey begleitet uns in dieser Welle, um uns daran zu erinnern, dass unsere Körper die Tempel unserer Seelen sind. Dass wir Verantwortung tragen, was wir an sie heranlassen und vor allem in sie hineinlassen. Eine Kernfrage der Schlangenwelle ist: WOVON NÄHRE ICH MICH ? Dies betrifft die ganze Bandbreite von „Nahrungsmitteln“, auch die geistige und seelische Nahrung. Orte, Umgebung, Beruf, Menschen, Bücher, Musik und vor allem auch medizinische Eingriffe. Was signalisiere ich meinem Körper und damit auch meiner Seele mit diesem Nahrungsangebot ? Tut mir diese Ernährung gut ? Wo stagniere ich mit ihr, bremse meinen Fluss ? Wo tue ich mir mit den Nahrungsmitteln selbst weh und warum ? Gerade Chicchan bietet mir mit seiner Energie eine Plattform, Suchtverhalten aufzuspüren, es zu analysieren und loszulassen; alte Abhängigkeiten gehen zu lassen, die eine gesunde und natürliche Entwicklung hemmen oder gar zum Stillstand bringen. Seraphis Bey hilft dabei, für den Körper und seine Ernährung in eine Disziplin zu finden, die ihm dient, Ausdruck einer göttlichen Kraftentfaltung zu sein und Wohlgefühl schenkt.
Telane, eine liebevolle atlantische Priesterenergie, die auf dem weissen Strahl dient, unterstützt uns bei der Arbeit mit den Chakren und vor allem, der Lichtsäule. Sie ist der Kern unseres Merkabah-Oktaeders und „Rohrleitung“ unserer Seelenessenz. Zusammen mit Telane‘s Energie wirkt auch der weisse Beryll oder Goshenit in besonderer Weise auf die Visualisierung und Wahrnehmung der eigenen Lichtsäule. Dieser Kristall stellt eine Manifestation der Lichtsäule geradezu dar. Die Klarheit und Reinheit eines weissen Berylls wird nur von absolut lupenreinen Diamanten erreicht. Die Beryll-Familie beinhaltet in ihrer Familien-Aufgabe die schnelle Verbindung vom Seelenherz zum Menschenherz und die Erinnerung an die unveränderliche Reinheit und Klarheit der Seelenessenz. Schliesslich erinnern alle Berylle in ihrer idealen Wachstumsformation als hexagonale (sechseckige) Säulenkristalle an die Lichtsäule als solches.
Die Runenenergie von Ken symbolisiert das innere Feuer. Sie steht nach meinem Empfinden für Zentriertheit, Selbst-Erkenntnis, Selbst-Beherrschung und Wahrheit. „Ken ist die Flamme unseres Wunsches nach Selbsterkenntnis. Im Orakel sagt die Rune: Suche zuerst die Erkenntnis im ruhenden Pol deiner Mitte. Aus tiefinnerster Gewissheit handelnd, wird deine Begeisterung alle Hindernisse meistern... Im Tageslauf steht „KEN“ für die dritte Stunde des Abends, 19 Uhr, wenn die Menschen sich im Feuerschein versammeln... Diese Rune verkörper das innere Feuer. Einerseits Meditation und Entspannung, andererseits aber auch die hell lodernde Flamme der Liebe, Lust und Leidenschaft. „KEN“ ist eine reingende Kraft. Die Fackel muss sorgsam gehütet werden, damit sie das Haus nicht in Brand steckt.“ (Andreas Lenz, Kurzkommentar zu „Rune Games“, Verlag Neue Erde) Die Rune KEN hat für mich fühlbar einen kristallinen Bezug zu Rubin (Feuer wahrer Liebe), rotem Spinell (Klarheit in Herzensdingen) und gelbem Diamant (Fülle, Verlassen polarer Bewertungsebenen)
Chicchan korrespondiert zur Baumenergie der Erle. Man begegnet ihr auf Wanderungen entlang von Seen, Flüssen und sumpfigen Gegenden, wo sie mit ihrer festigenden, lüftenden und entwässernden Wirkung einer Vermoorung entgegenwirkt. Im dichten Baumbestand schiesst sie hoch und kann trotzdem sehr alt werden. Das lichte Laubdach erlaubt eine ausgiebige Begleitfauna wie Schlüsselblumen, Geißbart, Mädesüß, Giersch oder Springkraut. Dies zieht wiederum eine Vielfalt von Insekten an, die ihrerseits für höhere Tierarten wie Finken, Wasservögel, Otter, Dachs sowie eine Anzahl unterschiedlicher Frosch- und Fischarten zur Nahrung dienen und die Erle zu einem geliebten Zuhause für die genannten Arten machen. Die Wurzeln der Roterle greifen tief in den Boden, wo sie nasse Erde bindet und belebt, somit Uferbereiche vor Erosion schützt und gleichzeitig Stickstoff bindet. Die Borke der Erle ist erst glatt und grünlich-braun, wird später aber rissig und wechselt ins Grau-Braune. Ihr Holz ist rötlich und zeigt nach frischem Schnitt eine orange-rote Färbung. Es lässt sich am Besten konservieren, wenn es feucht erhalten wird. Früher wurde es deshalb gern beim Bau von Pumpen, Brücken und als Fundament beim Kathedralenbau verwendet. Es wird behauptet, dass Venedig immer noch auf einem Anteil alter Erlenpfeiler ruht. Die Roterle wird nach etwa 30 Jahren geschlechtsreif. In der Vergangenheit wurden die Geschenke der Erle vielfältig eingesetzt. Die Rinde diente zum Ledergerben, Blätter und Rinde wurden zum Färben verwendet, das Holz zur Holzkohleherstellung. Blätter und Rinde wirken entzündungshemmend. Zubereitungen der Rinde wurden benutzt, um die Haut vor Ausschlägen oder eiternden Wunden zu heilen. Die homöpathische Rindentinktur der amerikanischen Alnus rubra wirkt auf Schleimhäute, die Haut und Drüsen und wird bei chronischen Hautproblemen, Rheuma, Syphilis und Harnsteinen eingesetzt. Von alters her gibt es schriftliche Hinweise, dass die Menschen glaubten, Bäume würden bluten, wenn sie angeschnitten werden. Die Erle blutet wirklich! Bei Berührung mit derLuft verfärbt sich ihr Saft rot. Dadurch war sie seitens der Menschen immer mit einem Hauch des Geheimnisvollen, Mystischen und dem Menschen sehr nahestehenden versehen. Sie steht zudem meist in Feuchtgebieten und wird als Kreatur des Nebels erfahren. Nebel und Zwielicht sind naturgemäss der über- oder aussersinnlichen Wahrnehmung des Menschen förderlich. Die mittelalterliche Sage von Wolfdietrich und der Erlenfrau gewährt Einblick in den mythischen Bezug. Das 1221 verfasste Stück wurde durch minnische Dichter aufgezeichnet und bringt den keltischen Mythos, dass der Held oder König die Göttin des Landes heiratet (minnt). Wobei sie in dieser Welt zunächst rauh erscheint, aber in einer anderen Welt, ihrer Welt ist sie von engelhaftem Glanz. So nimmt denn die Erlenkönigin Wolfdietrich über das Meer in ihr Königreich mit, wo sie durch ein Bad in einem magischen Brunnen ihre rauhe Haut abwäscht und sich zur schönsten aller Frauen verwandelt – Sigeminne („Sieg der Liebe“) In anderen Legenden erscheint die Erlenfrau Wanderen als betörende und verführerisch schöne Frau, die allzu gierigen Männern eine Lektion fürs Leben erteilt, indem sie sich mitten in der Umarmung in ein zottiges und rindenrauhes Etwas verwandelt mit der Quintessenz: Folge deinem Herzen, aber nicht deinen Trieben. „Der Deva der Erle ist ein Feuerengel aus dem Herzen der Erde... Ihre Flammen sind grün, aber ihr Blut ist rot. Sie ist die blutende Mutter und die verwundete Heilerin, die versteht. Sie ist die Zuhörerin, die deinem Kummer lauscht und ihn in ihren lebensspendenden Teppich webt. Als Meisterin der Elemente kann sie mit Wasser, Erde, Feuer und Luft heilen. Die Erschöpften werden Kraft im üppig gedeihenden Reich der Erle finden. Die Niedergeschlagenen werden Licht in ihrer Aura finden und Wärme und Trost bei der Berührung ihres geistigen Herzens. Die Wütenden werden kühlen Frieden finden. Gefühlsblockaden werden aufgewühlt werden durch das sanfte, Fliessende von Baum und Fluss und können fort gewaschen werden – wenn Du bereit bist, loszulassen. Vielleicht musst du eine Weile bluten, wie die Erle, aber erinnere Dich: Sie kann Dir helfen, Deine Wunden zu heilen... (Fred Hageneder, Geist der Bäume, Verlag Neue Erde)
Ein starkes kristallines Pendant zur Erle finde ich gefühlsmässig im Hämatit, dessen Schleifwasser sich rot färbt und auch im Feueropal, wo sich Wasser und Feuer verbinden. Der Karneol bringt sanftes Feuer in die Prozesse und weckt die Kundalini auf. Er wärmt den Körper vom Basis-Chakra aufwärts und regt kreative Prozesse im Sakral- oder Sexual-Chakra an. Der rote Jaspis bringt ein gutes Körpergefühl und erinnert mich an meine liebevolle Verbindung zur Erde und unsere gemeinsame Prozessbewältigung. Er öffnet mein inneres Ohr, um die Frage der Erde zu hören: „Weisst Du eigentlich, wie lieb ich DICH habe ?“... Der Granat kann in uns die Beantwortung dieser Frage beschleunigen. Granat bringt mich dazu, die Kraft meines Herzens zu erkennen und ihr zu vertrauen, immer wieder zu vergeben. Mir selbst auch. Er hilft mir, im Herzen zu bleiben und all die Liebe, die ich in mir fühle auch auszudrücken. Der Granat gehört zum kubischen Kristallsystem und strukturiert sein Thema: Kraft und Mut für den Aufbau von Herzensträumen. Er strukturiert auch den Weg aus der Krise und war deshalb gerade nach den beiden Weltkriegen ein gefragter Schmuckstein in der Zeit des Wiederaufbaues. Er gilt in der Mythologie als der Stein der Helden. Heute hilft er den Helden des Alltags, mitfühlend zu sein, Barmherzigkeit und Achtsamkeit zur Herzenssache zu machen. Einen alten Menschen über die Strasse zu führen, auch wenn ein Pulk johlender „Freunde“ sich darüber amüsiert. Granat stärkt den Mut, Vorreiter zu sein, neue Wege zu gehen und neue Maßstäbe zu setzen. Der Feueropal bringt im wahrsten Sinn des Wortes Feuer in kreative Prozesse, ein Beschleunigungsmoment. Gleichzeitig lässt er das Spielerische nach oben kommen, die Leichtigkeit und Unbeschwertheit, den freudigen, wilden Tanz auf dem Vulkan... Der Wassermelonenturmalin stärkt mein emotionales männlich/weibliches Gleichgewicht, was mir hilft, noch besser in der Stille meines Herzens zu bleiben, bei mir zu bleiben. (Anmerkung Beatrix: Der Wassermelonenturmalin weckt in mir immer schon beim Lesen seines Namens mein inneres Kind. Er bringt mir unwillkürlich ein breites Grinsen ins Gesicht und wärmt mein Herz.) Der Rubin bringt das höchste Liebesfeuer – Sternenfeuer... Er sagt mir: „Vertraue und freue Dich, du dienst mit allem, was Du bist. Du dienst Gott mit der Freude deines Herzens. Mit jedem Impuls von Dankbarkeit in deinem Herzen lässt DU das Universum erstrahlen und wir verneigen uns vor der Grösse Deines MENSCHLICHEN Herzens...“
Namasté Balael-Jordan Rajkoff
Thymian steht mit dem Johanniskrautöl als Basis für das Wurzelchakra. Für den Mut und die Kraft die neuen Wege zu gehen und die Ideen auch umzusetzen. Thymian wirkt sehr stark auf die Atemsysteme, was ja klar ist, denn wenn alle meine Zellen mit genügend Sauerstoff versorgt sind, strotze ich nur so vor Kraft und Energie, um endlich loszulegen. Kamille steht für mich im Zusammenhang mit dem blauen Strahl und der Energie von Michael. Durch die Dampfdestillation ergibt sich eine hellblaue bis tintenblaue Flüssigkeit (je nach Kamillensorte). Der gelbe Blütenkopf mit seinen weißen Blütenblättern gibt das Gefühl aus der Kindheit, Geborgenheit und Behütetsein wieder, außerdem spricht es sofort das innere Kind an. Kamillentee war auch sicherlich bei vielen von uns neben Fenchel einer der am häufigsten verabreichten Tees. Zeder ist gerade in Bezug auf die Wirbelsäule ein ganz wichtiges Öl. Sie steht für mich für ein gerades Rückgrad. Sie ist ein mächtiger Baum und diese Macht überträgt sich auf die Macht die über die Wirbelsäule ausagiert wird. Ylang Ylang hilft mit Pallas Ahtene, in die Lebensfreude zu gehen. Ylang Ylang bringt den ewig plappernden Verstand zur Ruhe, führt mich hin zur Körperlichkeit und lässt auch Verspieltheit ganz frei von Zensur zu. Es unterstützt mich auch, meinen Körper zu lieben und auch die Sexualität völlig frei zu genießen, mich hinzugeben. Lavendel kam mir bei der Klarheit und Reinheit des weißen Berylls unmittelbar in den Sinn. Denn Lavendel steht für Klarheit und Reinheit in allen Bezügen. Außerdem bringt Lavendel mich immer sehr schnell in meine Körpermitte, was ich auch gleichzeitig mit der Lichtsäule assoziiere. Zu guter Letzt möchte die kleine, runde, grüne Bergamottenfrucht auch noch ihren Teil beisteuern. Sie steht auch für Verspieltheit, Freude, Leichtigkeit. Bergamotte bringt mich nach einem zu verarbeitenden Prozess ganz schnell wieder in die Freude und Leichtigkeit zurück.
Herzlichst Beatrix Kramer
(© Balael-Jordan Rajkoff und Beatrix Kramer, September 2007/ Mai 2008)
Mehr Informationen zum Maya-Dreamspell hier.
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