Muluc - Mond

Das Maya-Jahr 2009/2010

MULUC – die Mond-Welle (Welle 17)
Roter, magnetischer Mond (KIN 209)
Die Kraft der Selbst-Erinnerung und der Erneuerung

Themen:
Er-Innerung an das ICH BIN, Reinigung–Reinheit, sich in Fluss bringen, die Erinnerungen des Blutes, Familienthemen, Einweihung, Reinheit des Wassers, Quellenergiefluss, die Lichtsäule, Gralsessenz, Erinnerung des Herzens, Chakrenmagnetismus, Blut-Rückenmark-Drüsensekrete-Zellwasser

Erzengelenergien:
Uriel (rubinroter Strahl) – Einweihung, Seelenwissen, göttliches Feuer, Kraft der Liebe, Freude der Liebe, Blut und DNS
Raphael (grüner Strahl/Zeitschloss) – Heilung, Heilwissen, Rück-Besinnung auf uraltes Heilerwissen, Körperwissen und Erdwissen, liebevolle Verbindung zur Erde

Meisterenergien:
Lady Nada (rubinroter Strahl) – liebevoller und achtsamer Dialog mit dem Körper, Einssein, Mondblut der Frau, Weiblichkeit, die Gaben der inneren Frau entwickeln
Hilarion (grüner Strahl) – Wahrheit, den inneren Heiler ins Gleichgewicht bringen, Erinnerung an altes Heilwissen, alte Erfahrungen und Kenntnisse ins Bewusst-Sein zurückbringen

Atlantische Priesterenergien:
Zeroh (violetter Strahl) – Priester der Transformation des Egos
Xelahra (rosa Strahl) – Priesterin der Menschenrechte

Runenenergie:
EOHL-SECG (Aalgras) – Öffnung für göttliches Wissen

Baumenergie: Weide – sich dem eigenen Fluss und den Seelenerinnerungen hingeben

Steinenergien: Apricotfarbener Mondstein, grüner Mondstein, Silber, dunkelroter Saphir, roter Spinell, roter Granat, Bergkristall, Hämatit, roter Jaspis

Aromatherapie: Geranie, Vetiver, Patchouli, Niaouli, Teebaum

 

Die siebzehnte Welle im Maya-Dreamspell nach Jose Arguelles trägt die Energie des Roten Mondes, MULUC. Alle roten Siegel haben einen einweihenden Charakter. Der Rote Mond bietet dabei als Besonderheit Erinnerung. Erinnerungen aus der Seelenchronik. Ein sich Rück-Besinnen an die eigene Mystik und die besondere Beziehung zum Blut und den anderen Körpersäften.
Drehe ich die Sternenglyphe von Muluc um 180 Grad, assoziiere ich einen Menschen, der sich mit weit ausgebreiteten Armen dem Fluss der Erinnerung öffnet und hingibt.

So bietet die Energie des Roten Mondes als Zeitqualität eine optimale Plattform zur Beantwortung der für jeden Menschen essentiell wichtigen Fragen: Wer bin Ich? Was bin Ich? Wie bin Ich? Warum bin Ich?
In der Welle des Roten Mondes bietet sich mir gerade auch ein verstärkter Dialog mit meinem physischen Körper zur Beantwortung obiger Fragen an. Vor allem im Zugriff auf die Datenbanken in den kristallinen Speichern des Blutes.
Seelengenetik wird im Rückenmark und der DNS gespeichert. Das Blut trägt den „Arbeitsplan“ für dieses Leben sowie die damit verbundenen Familienthemen zu den Organen und tauscht dabei ständig Informationen mit den anderen Körpersäften aus: Rückenmark–Blut–Drüsensekrete–Zellwasser.

Im Blut finde ich Antworten, warum ich in dieser Familie und unter diesen Ausgangsbedingungen in dieses Leben gestartet bin. Was will ich für Aufgaben bewältigen, welche Erfahrungen machen, welche Muster und Blockaden auflösen? Das Blut kennt die Antworten und steuert auf der physischen Ebene über Blutdruck und Pulsfrequenz meinen Magnetismus.
(Dies weiss auch die Pharma-Industrie. Deswegen greift sie über Impfungen gerne in dieses ganzheitlich perfekt abgestimmte System ein.)

Mit dem Thema Blut ist auch die Thematik des Fließens verbunden. Im Fluss sein bedeutet, mit den Veränderungen zu gehen, anstatt gegen Sie. Freudvoll mit ihnen zu leben, anstatt statisch an einem Punkt zu verharren und auf alten Sicht- und Denkweisen zu bestehen.

In dieser Welle bekommen auch sexuelle Aktivitäten eine besondere Wirkung, vor allem auch Bindungswirkung. (Es lohnt sich, gerade in dieser Welle die eigenen Beweggründe und auch die des/der PartnerIn für sexuellen Kontakt auszuloten und mit der eigenen Ausrichtung abzugleichen). Allerdings lassen sich auch alte Blutverbindungen und frühere Sexualkontakte bis hin zu Abhängigkeitsverhältnissen in dieser Zeitqualität leichter und schneller auflösen. Vor allem, wenn dabei Hämatit mit eingesetzt wird.
Auch Familienthemen werden in dieser Zeit gut sichtbar und lassen sich ebenfalls leichter lösen, bis hin zu den Ursprüngen genetisch vordisponierter Erbkrankheiten.
Wenn das Thema gelöst ist, kann der Körper, als mein bester Freund, auf weitere Hinweise gerne verzichten.

Alles, was in dieser Zeit mit dem Thema Reinigung und neue Ausrichtung der Körpersäfte zu tun hat, erfährt in dieser Welle besondere Unterstützung. Auf globaler Ebene ist es in dieser Zeit hilfreich, sich für eine Rein-Erhaltung der Luft und des Wassers, für gesunde Ernährung und Lebensbedingungen einzusetzen, mit den Säften der Erde im EinKlang zu sein. (Gegen etwas zu sein senkt die eigene Schwingung und bewegt die kostbare eigene Energie nur zu den „Gegnern“, die meist gut davon leben. Es ist gerade in dieser Welle auch interessant, bewusst zu beobachten, zu welchen Empfängern Geld als Ausdruck des eigenen Energieflusses hin fliesst, wen Sie damit nähren und was Sie selbst dafür zurückerhalten.)

Die Erzengelenergie von Uriel unterstützt in dieser Welle Einweihungen mit ihrer hohen Liebesschwingung. Uriel ist auch eine Chakrenversiegelung zu höchstem Schöpferwissen, die über die Kraft der Liebe und die Reife des Herzens geöffnet wird. Aus seinem Kelch göttlichen Liebesfeuers lässt er Freude, Liebe und Schaffenskraft zu jenen fliessen, die sich gerne mit seiner Energie verbinden und sie in ihr Leben einladen.
In besonderer Weise können das in dieser Welle jene Menschen nutzen, die astrologisch ihren Mond in einem der Feuerzeichen (Widder, Löwe, Schütze) haben.
Uriel verwaltet auch den Zugang zu dem kristallinen Speicher der Akasha-Chronik bezüglich des Wissens um das ganzheitliche Zusammenspiel von Blut und der DNS sowie mit den anderen Körpersäften.
Raphaels Energie verwaltet und aktiviert altes, intuitiv angelegtes Heilerwissen. Die absichtsvolle Ausrichtung auf Liebe und Heilung sind der Schlüssel dazu, wie vorher schon bei Uriel‘s Codierung beschrieben. Raphael hält die Energie des grünen Zeitschlosses und dabei auch der Erdverbindung. Alle ganzheitlichen Heilaktivitäten werden auch dem Erdfeld zugeführt. Mit der Erde liebevoll und achtsam verbunden zu sein, bedeutet für Therapeuten, einen guten Zugang zur eigenen Körperweisheit und der des Klienten zur Verfügung zu haben.

Die Energie von Lady Nada, der Meisterin des rubinroten Strahles unterstützt mich in dieser Welle bei meinem inneren Dialog mit meinem Körper, oder dem eines Klienten, wenn ich sie dazu einlade oder darum bitte. Sie unterstützt das Gefühl des Einsseins mit dem Körper sowie die Entwicklung von Hingabe und Weiblichkeit, die Entwicklung aller Qualitäten der inneren Frau.
In besonderer Weise können sich Frauen in dieser Welle mit Lady Nada verbinden, die ihre Tage, ihr Mondblut, für Auflösungsrituale nutzen wollen.
Hilarion bietet seine Energie dem Freund von Wahrheit zur Erkenntnis an. Seine sanfte hellgrüne Schwingung aktiviert Heilkräfte im Herzen, mit denen der eigene verletzte Heiler ins Gleichgewicht gelangt. Seine Energie öffnet sanft im Dritten Auge und im Herzen das Tor zur Erinnerung an altes Heilwissen und bringt alte Erfahrungen zurück ins Bewusst-Sein.

Zeroh, der atlantische Priester vom violetten Strahl, der auch schon in den vorangegangenen Wellen die Transformation des Egos begleitete, bietet seine Energie auch hier wieder an. Ich möchte an dieser Stelle eine Passage aus Claire Avalons Channels zitieren, die als Impuls zur Wiedergabe einfloss:
„Wenn in Atlantis also jemand zu mir kam, dessen Ego sich seiner in negativer Weise bemächtigt hatte, nahm ich meine Korrekturen so vor, wie es die Situation gerade von uns verlangte. Der andere jedoch musste mich darum bitten, denn die Wahrheit war diesbezüglich oft sehr hart. Manchmal machten wir nur Spaziergänge und unterhielten uns. Ein anderes Mal sassen wir stundenlang unter einem Baum. Aber alles endete an einem wunderschönen Wasserfall, der sich über eine riesige Wand aus Amethysten ergoss. Wir nannten ihn „Quelle des göttlichen Selbst“. Er symbolisierte die reinigende Energie, das Loslassen der belastenden Anteile des Egos. Dieser Wasserfall vermochte alles. Sein violettes Wasser reinigte den Körper von innen. Dann löste er bei jedem Menschen andere Gedanken und Emotionen aus. Wir konzentrierten uns auf sein prächtiges Rauschen und Aussehen, und gelegentlich hatten die Menschen das Bedürfnis, sich unter seine spritzige Energie zu stellen. Ich liess alles zu. Um ihn herum waren viele exotische Pflanzen. Viele Tiere besuchten uns und halfen uns bei der Arbeit. So wurden die Menschen in eine Art Trance versetzt, die für sie wie ein Traum war. In diesem Zustand sahen sie sich so, wie sie eigentlich sein wollten....
(Claire Avalon, die zwölf göttlichen Strahlen und die  Priester aus Atlantis, Smaragd-Verlag)

Über den Dialog mit Xelahra, einer Priesterin des rosafarbenen Strahles, die sich für die Menschenrechte einsetzt, kam der besondere Hinweis auf das Recht zur Selbst-Bestimmung jedes Menschen. Dies setzt einen achtsamen Umgang miteinander und eine Einhaltung von Grenzen voraus.
Es ist nochmals ein deutlicher Hinweis, die Freiwilligkeit jedes Menschen zu respektieren und seinen Weg zu achten, auch wenn er nicht den eigenen Vorstellungen und Ausrichtungen entspricht. Xelahras Energie kann für persönliche, aber auch globale Lösungen eingeladen werden.

Die Runenenergie von EOHL-SECG (Aalgras) steht für das Bemühen, dem  Alten, dem Modder und Schlamm, zu entwachsen und ein achtsamer  Empfänger für göttliche Botschaften und Inspiration zu sein. Dieses Wissen  lässt sich nicht greifen oder gar erzwingen, Mann/Frau kann sich ihm nur  öffnen, sich hingeben, wenn die Zeit reif ist. Insofern ist die Signatur dieser Rune sehr ähnlich der eingangs erwähnten umgekehrten Glyphe von Muluc.
Diese Rune hat eine Doppelbedeutung, die sie auch als Schutzrune ausweist. Einerseits warnt sie vor versteckten Gefahren, andererseits bietet sie in der Gefahr Schutz und Sicherheit. Sobald ich mich dem göttlichen Wissen vorbehaltlos öffne, kann ich alles erreichen, was ich will.
(Andreas Lenz, Kurzkommentar zu „Rune-Games“, Verlag Neue Erde)

Die Baumenergie der Weide begleitet den Zeitraum dieser Welle ebenfalls  intensiv. Den Lebensraum, den sie wählt (gut durchlüftete, feuchte Böden, am  liebsten in Gewässernähe), zeigt schon dass sie sehr stark mit dem weiblichen  Element und dem Mond verbunden ist. Weidenrinde ist von alters her als  Heilmittel bekannt und gefragt, weil schmerzlindernd (vor allem im  rheumatischen Bereich), fiebersenkend, schweisstreibend und  zusammen-ziehend. Hauptwirkstoff ist das Salicin, das im Körper zu Salicylsäure  oxydiert. Diese findet sich in künstlicher Erzeugung als Acetylsalicylsäure seit  1898 im Schmerzmittel Aspirin. Das Wirkungsspektrum der Weide ist noch  umfassender, um sie hier gesamthaft darzustellen. Als Bachblüte (Salix vitellina) hilft sie Menschen, die ständig das Schicksal oder andere für ihr Leben verantwortlich machen, ihre Opferhaltungen aufzulösen, Selbst–Verant-wortung zu übernehmen und konstruktiv zu denken.
„Überall wurde die Weide mit dem Mond und weiblicher Macht in Beziehung  gesehen. Die Weide ist im Einklang mit dem Mond – wenn die Esche ein  Sonnenstrahl ist, dann ist die Weide Mondenergie, ein Tautropfen, eine  Wassernymphe, die Baumgestalt angenommen hat. Wie der Mond sein Licht von der Sonne empfängt und es reflektiert, so zieht die Weide es vor, am  Wasser zu stehen, es zu überdachen und reflektiertes Licht von unten zu  empfangen. Die Weide atmet mit den magnetischen Gezeiten des Mondes und  mit Ebbe und Flut der Gewässer der Erde. Hierin liegt Rhythmus... und Musik. Die Weide ist eine Mutter, sie ist eine Ausstrahlung einer der drei Nornen, die  beim Urdbrunnen, der Quelle von Wyrd, weben. Auch durch die Bachblüte  lehrt sie, selbst zu weben, anstatt „Opfer“ zu sein.
(Fred Hageneder, Geist der Bäume, Neue Erde Verlag)

Eine besonders intensive Wirkung zeigen in dieser Welle der apricotfarbene und der grüne Mondstein. Der Apricotfarbene widmet sich dabei besonders der Hinwendung zu der inneren Weiblichkeit bis hin zur Erinnerung an den androgynen Zustand. Der grüne Mondstein hilft, alte Vorbehalte und Bewertungen zu heilen und das Tor zu intuitivem Wissen um Heilungsgesetze und ihre Anwendungen wieder ins Bewusst-Sein zu heben. Beide Steine erwecken die Hohepriesterin zu neuem Leben. Sie sind im Verbund mit Lady Nadas Energie noch wirkungsvoller und sehr sanft.

Silber stärkt die weibliche, hingebungsvolle Seite und das Erinnerungsvermögen an die Reinheit der eigenen Seelenessenz, es leitet sehr intensiv zur Mondenergie und mit den Mondsteinen zusammen verwendet lässt es die eigene Mystik und Magie wieder aus den Nebeln des Vergessens hervortreten.

Der rote Saphir ist ein Korund, der dunkler (tiefmagenta) in seiner Farbe ist, als die „Zuordnung der Rubinfarbe“ als Bezeichnung erlaubt. Sein besonderes Geschenk ist die Erinnerung an den Ursprung jeder Inkarnationsentscheidung – die Liebe zu Allem-Was-Ist. Ein wahrhaft göttliches Geschenk das nur Frieden, Freude und Dankbarkeit hinterlässt...

Der rote Spinell bringt mit seiner kubischen Struktur zielgerichteten Menschen Entscheidungshilfen, wenn sie dabei auf ihr Herz hören wollen, um seiner sanften und leisen Stimme bei ihren Entscheidungen Gewicht zu geben. Bei unentschlossenen Menschen wirkt er eher verwirrend. Also verstärkt seine kubische Natur hier besonders die Ausrichtung.

Der rote Granat stärkt in dieser Welle das Vertrauen in die Herzenskraft. Er ist ebenfalls kubisch und bringt Struktur in Krisen. Im Verbund mit dem Spinell ein sehr dynamisches Kraftpaket, das sehr schnell vieles in Fluss bringt. Wird dabei noch Bergkristall zur Verstärkung der Eigenpotentiale und der eigenen Lichtsäule eingesetzt, stellt sich möglicherweise das Gefühl einer intensiven Sogwirkung in die eigene Ausrichtung ein.

Der Hämatit unterstützt den Dialog mit dem Blut und erlaubt tiefgehende Einblicke und ein Verständnis in seine Funktionen. Er freut sich, wenn er liebevoll für Rituale und den Dialog mit dem Körper um Zusammenarbeit gebeten wird. Danach sollte er aber auch nur diesem Zweck dienen.

Ansonsten reguliert der Hämatit auf Körperebene den Kreislauf und die Anreicherung des Blutes mit roten Blutkörperchen (sein Eisengehalt bringt Informationen in das feinstoffliche System, die eine natürliche Anreicherung und Bindung von Eisen im Blut bewirkt ohne dem Körper Eisenpräparate oral zuzuführen, was manche Mägen in dieser Zeit ziemlich belastet.)

Der rote Jaspis bringt noch die Erinnerung an die liebevolle Verbindung zur Erde mit ein. Mit etwas Glück lässt sich eine schöne Verwachsung von rotem Jaspis und Hämatit finden, die die Wirkungen beider Steine zusammenführt.

Mit Amethyst und Bergkristall lässt sich in dieser Zeit auch ein sehr wirkungsvolles Edelsteinwasser ansetzen, das beim Trinken Informationen zusätzlich an das Zellwasser leitet.

Ich wünsche in dieser Welle ein freudvolles und erfolgreiches Er-Innern und Verinnerlichen.

Herzlichst
Jordan–Balael Rajkoff

 

Das Geranienöl steht in meiner Wahrnehmung sehr für den weiblichen Aspekt.
Und Gabriel Mojai setzt es in seinem Buch Aromatherapie für die Seele, mit der Göttin Aphrodite gleich.
Zitat: Aphrodite, die Göttin der Liebe, Schönheit und Fruchtbarkeit, personifiziert die Aspekte der Psyche, die Geranienöl zum Vorschein bringen, die archetypisch eher weiblichen Eigenschaften Sinnlichkeit, Empfinden und kreative Intuition.
Weiter schreibt er: Das Öl stellt die Verbindung zum Gefühlsleben wieder her - zu emotionaler Sensibilität, entspannter Spontaneität und einem gesunden Verlangen nach Lust und Freude. Gleichzeitig wächst die Fähigkeit zu einer intimen Kommunikation, bei der das Nehmen und Empfinden genauso wichtig ist, wie das Geben und Äußern.

Zusammen mit Vetiver, ebenfalls ein ausgesprochen weibliches Öl, das für sich allein für manche Nase gewöhnungsbedürftig erscheint, Gemeinsam fördern sie ebenfalls den liebevollen inneren Dialog mit dem Körper.

Bei dem Thema Reinigung und Blut kam bei mir die Öle  Niaouli und Teebaum. Das Niaouli wirkt auch noch auf die Lunge und sorgt somit für reichlich Sauerstoff und Energiezufuhr, im Blut. Teebaum ist sehr stark unterstützend im reinigenden Bereich auf allen Ebenen.

Patchouli ist nun ein verbindendes Glied, es geht ebenfalls sehr in die Gefühlswelt, aber gleichzeitig ist es auch sehr stärkend. Es erdet, bringt das Körpergefühl zurück oder intensiviert es einfach und fördert die Kreativität.

Viel Freude und Spaß, herzlichst Beatrix

(© Balael-Jordan Rajkoff und Beatrix Kramer, Dezember 2007/September 2008)

Mehr Informationen zum Maya-Dreamspell hier.

 

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