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Erzengelenergien: Gabriel (weisser Strahl) – Freude, Neubeginn, Kraftausstrahlung, Reinheit, HERZENSLICHT, Gralsenergie Chamuel (rosafarbener Strahl) – Liebe, Innigkeit, Anbetung Jophiel (goldgelber Strahl/Zeitschloss) – Fülle des Herzens, Herzensweisheit
Meisterenergien: Seraphis Bey (weisser Strahl) – sich der eigenen Reinheit und Klarheit bewusst sein, das eigene Licht sehen und sich diszipliniert danach ausrichten Lady Rowena (rosa) – Aktive Liebe, Mitgefühl, Liebe zu Kindern (auch zum eigenen inneren Kind) Kuthumi (goldgelb) – Stille des Herzens, Liebe zur Erde, zur Natur, Tieren, Pflanzen, Bäumen und Steinen
Atlantische Priesterenergien: Laris (grüner Strahl) – Priesterin der spirituellen Medizin Bellana (goldgelber Strahl) – Priesterin des Schutzes der Tiere
Runenenergie: GYFU – Teilen
Baumenergie: Linde
Steinenergien: Weisser Labradorit, rosa Diamant, Rosenquarz, Kunzit, rosa Turmalin, grüner Granat, Citrin
Aromatherapie: Rose, Neroli, Palmarosa, Narde, Immortelle, Melisse
Die vierzehnte Welle im Tzolkin-Dreamspell nach Jose Arguelles thematisiert die bewusst gelebte Liebe. Eine Liebe, die sich verschenkt aber auch dankbar annimmt.
Was ist Liebe für mich? Ist sie mit einem Gefühl von Freiheit verbunden? Oder sage ich „Ich liebe Dich“ und meine in Wirklichkeit „Ich brauche Dich und deine Energie“? Der wunder-volle Satz ICH LIEBE DICH wird vielfach mit einer Bedürfniserfüllung, einem Mangelzustand, verbunden. Was FÜHLE ich, wenn ich diesen Satz sage? Wo kommt er her? Spreche ich ihn aus einem überquellenden Herzen, voller Inbrunst, Freude und Dankbarkeit? Oder bin ich dabei gefühlsmässig woanders? Ent-Lässt ihn die Gewohnheit aus meinem Mund, vielleicht weil ich der Partnerin/dem Partner einen Gefallen tun, ihn/sie „in Sicherheit wiegen“ will? Wann habe ich den Satz ICH LIEBE DICH zuletzt zu mir selbst gesagt? Kann ich überhaupt lieben? Mich hingeben, Nähe zulassen, mich aus mir selbst nähren, vertrauen? Wohin fliesst meine Herzenskraft und woran „hängt“ mein Herz? Wie sieht mein Herz überhaupt aus? Rissig, mit Einkerbungen, Narben, oder Heil und GANZ?
Um meine Schöpferkraft optimal einzusetzen, lasse ich sie durch mein Herz fliessen. Die Menschen und Lebensumstände, die ich in einem Zustand von Liebe, Innigkeit, Achtsamkeit und Freude in mein Leben ziehe, hinterlassen dauerhafte Spuren. Diese Begegnungen lassen in mir ein Gefühl tiefer Dankbarkeit zurück. Die Erinnerung an Erfahrungen sind das einzige, was ich substantiell aus diesem Leben mitnehmen kann, wenn ich diesen Lebensausdruck wieder hinter mir lasse. Ich entscheide, welche Art von Erfahrungen ich machen möchte. Von welcher Wahrheit gehe ich dabei aus? Meiner eigenen oder einer gesellschaftlich verordneten, „normalen“ Wahrheit, die manipulativ aufrecht erhalten wird. Wahrheit ist ebenso wie Freiheit eine der Basiskomponenten von Liebe. Wahrheit hat etwas mit Wahrnehmung zu tun. Nehme ich mich liebevoll in meinen Bedürfnissen wahr? Wie nehme ich meine Umwelt wahr, meine Mitmenschen. Bin ich achtsam im Umgang und kläre ich meine Wahrnehmung mit ihnen, frei von Bewertungen und Vorurteilen? Schliesslich hat Liebe auch etwas mit Verantwortung zu tun. Selbst-Verantwortung für das eigene Leben, die eigene Gesundheit, die eigene Wahrnehmung und die eigene Freiheit zu übernehmen, bedeutet für mich, in meiner Kraft zu sein...
Die Energie von Erzengel Gabriel unterstützt mich in meiner Klarheit. Sie bietet mir in dieser Welle eine konzentrierte Erinnerung an mein Herzenslicht und meine Ausstrahlung. In seiner Energie wird mir meine Reinheit als Seele wieder bewusst. Menschliche Schuld- und Schamgefühle dürfen vor diesem Hintergrund einfach gehen. Den dabei frei werdenden Raum fülle ich unter Gabriels Leitenergie mit Freude und Abenteuergeist. Damit ebne ich mir, zusammen mit Gabriel, den Weg für einen Neubeginn. Ein neuer Weg, mir selbst und anderen liebevoll und achtsam zu begegnen. Die Energie von Chamuel stärkt meine Fähigkeit, wirklich und wahrhaftig aus dem Herzen zu leben. Meinen Schmerz, meine Trauer, mein Leid und meine Wut in mir in Liebe und Mitgefühl mit mir, meinen „Schwächen“ und jenen der anderen umzuwandeln. Diese hohe Engelenergie der Liebe vermittelt mir ein GEFÜHL dafür, was bedingungslos zu lieben für eine Euphorie und Kraft in mir freisetzt und was ich damit, still und unauffällig, in meinem Leben und auch dem von anderen Menschen bewirke. Jophiel, Erzengel des goldgelben Strahles und Begleiter der Zeitschlossenergie erinnert mich in dieser Welle an die Fülle des Herzens. Bei der Etablierung der Gralseinweihungen hatten mir Jophiel, Raphael und Uriel als Leitmotiv für die zweite Einweihungsebene „aus der Fülle des Herzens leben – aus der Fülle des Herzens geben“mitgeteilt. Jophiel stärkt in dieser Welle noch einmal den Gefühlskörper und vor allem das Energiezentrum des Solarplexus sowie die Brücke zwischen Herz und Solarplexus und geht dann in der Brücke fliessend über in die Chamuel-Energie, die das Herzzentrum stärkt, während Gabriel die Lichtsäule und den Energiefluss der Seelenessenz in der Lichtsäule intensiviert.
Die Meisterenergie von Seraphis Bey begleitet mich in die eigene Klarheit. Das eigene Licht deutlich zu sehen, anzuerkennen und mich diszipliniert danach auszurichten. Lady Rowena, Chohanin des rosafarbenen Strahles, stärkt mich in meiner Ausrichtung, die Liebe in mir auszudrücken, vor allem auch die Liebe zu Kindern (auch zu dem eigenen inneren Kind), Herzlichkeit und Verbindlichkeit zu leben. Kuthumi unterstützt auch in dieser Welle, in die Stille des Herzens zu gehen und mich dort an meine Liebe zur Erde, zu allen Wesen, Menschen, Tieren, Pflanzen, Steinen zu erinnern. Diese innige Liebe zu Allem–Was–Ist war und ist der Ausgangspunkt für jede Inkarnationsentscheidung, hier und jetzt auf der Erde zu SEIN.
Die Energie der atlantischen Priesterin Laris, die auf dem grünen Strahl dient, bringt uns wieder mit den Grundsätzen spiritueller Medizin in Einklang, in ein tieferes Verständnis, was bei einem Heilungsprozess in uns abläuft. Jenseits von gewinnbringenden Systemen, die bewusst angstbasiert entwickelt wurden. (Bei weiterem Interesse empfehle ich hierzu die Lektüre des Buches „Ein medizinischer Insider packt aus“, Prof. Dr. Peter Yoda, Sensei-Verlag, ISBN 978–3–932576–72–0)
Bellana widmet sich auf dem goldgelben Strahl dem Schutz der Tiere: „Eines dürft ihr nie vergessen. Jedes Tier spürt, wenn seine Artgenossen misshandelt werden. Auch Ihr wisst, wenn euer Volk unterdrückt oder vernichtet werden soll. So wird ein jedes Tier in einem gewissen Grad aggressiv bleiben, bis es weiss, dass alle seine Geschwister in Frieden gelassen werden. Gerade die Tiere, die ihr zu euerer Nahrung heranzieht, leben in ständiger Panik. Diese pflanzt sich fort in den Generationen. Ein Kalb übernimmt die Angst vor der Schlachtung von seiner Mutter. Ein Hund, der nur geprügelt wird, gibt seinen Jungen die Angst vor Misshandlung und die Aggression weiter. Ein Elefant, der nur Lasten trägt, wird niemals Nachkommen zeugen, die Lebensfreude spüren.“ (Claire Avalon, „Die zwölf göttlichen Strahlen“, Smaragd-Verlag)
Die Runenenergie von GYFU erinnert mich an das Teilen, vor allem das Teilen und auch Mit-Teilen meiner aufrichtigen Gefühle. Sie mahnt Authentizität an, wenn Sie im Orakel auftaucht. Somit auch, daß Geben und Teilen aus der Freude des Herzens kommt. Andernfalls ist es besser, es bleiben zu lassen. Teilen mit Hintergedanken oder versteckten Erwartungshaltungen kommt beim Empfänger an. Wenn ich die Unehrlichkeit eines Geschenkes fühle, macht es in dieser Zeit durchaus Sinn, es abzulehnen, auch wenn der „Absender“ es als unhöflich interpretieren mag. Bin ich meiner oder seiner Wahrheit (Wahrnehmung) verpflichtet? In der keltischen Tradition gibt es einen Brauch, dreimal für ein Geschenk danke zu sagen. Der erste Dank gilt dem Schenkenden, der zweite dem Geschenk, dass es zu mir kommt und der dritte Dank gilt mir selbst, dass ich es annehme. Ein Brauch, den ich mir wieder innerlich und auch im Aussen mehr zu eigen gemacht habe. Wenn ich das dritte Danke nicht aus freiem Herzen sagen kann, lasse ich das Geschenk los. Damit endet auch der Selbst-Missbrauch des Sich-Verbiegens und der berechnenden Handlungsweise...
Die Baumenergie der Linde korrespondiert sehr stark mit der Herzenergie. Die Winterlinde ist in ganz Europa und Russland heimisch, während die Sommerlinde sich mehr auf die südlichen Gefilde erstreckt. Die Wurzeln der Linde reichen tief in den Boden, mit dem sie sich fest verbindet. Sie liebt Wärme und Feuchtigkeit, die sie auch braucht, um ihr dichtes Laubwerk grün zu erhalten. Die wechselständigen Blätter sind fein gezähnt und herzförmig. Das sommerliche Laub wird vielfach von Blattläusen bewohnt, deren Ausscheidungen es klebrig und glänzend machen (sog. Himmelstau). Im Herbst verfärbt sich das Laub gelb bis golden. Ihre stark duftenden hellgelben bis zartgrünen Blüten haben fünf Blütenblätter und sind zweigeschlechtlich. Die Frucht ist ein rundes, hartes und filzig behaartes Nüsschen. Einzeln stehende Linden verfügen über eine tief ansetzende Krone, die den Stamm vor direktem Sonnenlicht schützt. Linden können mehrere hundert Jahre bis sogar tausend Jahre alt werden. „Die duftenden Lindenwälder im Juli, schwer von Blüten und summend von Bienen, mit ihren blaß-bläulichen Blättern und gelben Blütenhochblättern sind ein erstaunlicher und majestätischer Anblick; aber sie verbergen sich hinter unbekannten Feldwegen und niemand feiert sie.“ Die zauberhafte Schönheit der Lindenwälder wird oft noch verstärkt durch eine Bodenbedeckung aus Glockenblumen, Primeln oder Waldanemonen. Es gibt nichts an der Linde, was dem Menschen Schaden zufügen könnte – die Linde liebt und lindert. Sie war schon in der Antike ein hochangesehener Baum des Heilens. Der griechische Centaur Ceirion war als Arzt und Prophet so hoch angesehen, dass ihm der Titel „Sohn der Philyria“ verliehen wurde. Philyria ist die Mutter-Deva der Linde. Blüten, Blätter und Rinde wirken schweisstreibend, fiebersenkend, krampflösend und entzündungswidrig. Sie werden gerne bei Fieber und Erkältungskrankheiten eingesetzt. Ein Blütentee bringt Linderung bei Katarrhen und leichten Hautentzündungen bzw. als Kompressen bei entzündeten oder ermüdeten Augen. Lindenholzasche ist ein desinfizierendes Zahnpulver, das auch das Zahnfleisch stärkt. Aus Lindenbast wurden zu angelsächsischer Zeit Seile, Matten, Taschen und auch Kleidung hergestellt. Hierfür wurden Populationen angelegt, die regelmässig in langer Rotation von 14-15 Jahren beschnitten wurden, um den Bast zu ernten. In vielen Stammesgebieten der Germanen war eine alte Linde der Omphalos – Mittelpunkt und Treffpunkt, um Gemeinschaftsangelegenheiten zu besprechen. Die Linde wurde dabei als Manifestation von göttlichem Wissen, Wahrheit, Gerechtigkeit, Klarheit und einem Gleichmaß von Entschlossenheit und Mitgefühl angesehen. Sie war der Freya gewidmet, der Herrin der Erde und Göttin der Liebe. In Skandinavien war die Linde der wichtigste der drei Vårträd, der grossen Schutzbäume von Haus und Hof. In Deutschland führte die Verehrung der Linde als Stammesbaum zur Entwicklung der Dorflinde, die umsorgt, oft besucht, viel geliebt (auch und gerade von Liebenden) zum Mittelpunkt von Dorffesten und zahlreicher Lieder, Gedichte und Gemälde wurde. Der Brauch erhielt sich vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert.
Mit Aufkommen der Heraldik im 12. Jahrhundert, identifizierten sich besonders England und Deutschland mit ihrer starken, festen, verlässlichen Eiche (die als männlich angesehen wurde). Aber während der Prahlerei der Autoritäten mit Adler, Löwe und Eiche wurde in Deutschland der Stolz auf die trutzige Eiche durch die herzliche Zuneigung der einfachen Menschen zur sanften, weiblichen Linde ausgeglichen. Die Linde und die Drachenenergie sind sehr stark miteinander verwoben. So wird auch vermutet, dass sich Sigurd (Siegfried) bei seiner Visionssuche in ein Lindenheiligtum begab, wo er dem Lindwurm (Drachen) begegnete. In allen Kulturen steht die Drachenenergie für die Lebenskraft der Erde. „So hat denn die Linde trotz ihres sanften Erscheinungsbildes die Macht, uns mit der Lebenskraft der Erde in Berührung zu bringen. Aber sie wird die Drachenenergie immer auf eine stille, besänftigende, heilende und gnadenvolle Weise vermitteln. Die Linde ist ein Ort, an dem Himmel und Erde sich berühren. Wenn Du dich nicht konzentrieren kannst, wenn du dich völlig zerstreut fühlst, kannst du Stille und Frieden in der Gegenwart der Linde finden. Vereine dein Denken mit deinem Herzen in langen, tiefen Atemzügen...“ (Fred Hageneder, „Geist der Bäume“, Verlag Neue Erde)
Die Energie des weissen Labradorit, der im Handel manchmal irreführend als Regenbogen-Mondstein bezeichnet wird, stärkt mich in meiner Ausrichtung hin zur Sanftheit. Sein Wirken stärkt meine Sicht und Wahrnehmung, jenseits der Illusion der vermeintlichen „3–D–Realität“, auf das Licht meines wahren Seins und gibt mir Kraft, meine inneren und äusseren Kämpfe zu beenden, Frieden in und mit mir selbst zu schliessen und die Bereitschaft zum friedvollen Dialog nach aussen zu tragen. Rosenquarz, Kunzit, rosa Turmalin und rosa Diamant sind über ihre Farbe und ihren Klang in der Themenspirale Liebe integriert. Rosenquarz ist dabei die erste Stufe. Seine Energie stellt mir den geschützten Raum zur Verfügung, mich selbst liebevoll anzunehmen und zu achten, wie ich bin. Der Kunzit hilft mir, jene Schmerzen und Narben zu heilen, die ich als Ungerechtigkeit empfunden habe. Er hilft mir, zu verstehen, dass ich auch diese Erfahrungen mit erschaffen habe, um alte Wunden in mir zu heilen. Er stärkt mich in meiner Demut, die Erfahrung liebevoll anzunehmen und den MUT, im Herzen und in der Liebe zu bleiben. Weiter präsent zu sein, den Dialog fortzusetzen. Der rosa Turmalin unterstützt mich, mein altes Verständnis von Liebe in Form von Bedürfniserfüllung gehen zu lassen und mich einer kraftvollen, neuen Erfahrung von Liebe, Freiheit und Wahrheit zuzuwenden. Alte Formenvorstellungen und Rollenbilder, Bewertungen und Urteile aufzugeben, um endlich wahrhaft zu lieben. Der rosa Diamant hält die höchste Liebesschwingung. In seiner Energie zu sein bedeutet, sich der Liebe zu überantworten, nur noch aus dem Herzen zu leben und sich aus und über das Herz auszudrücken. Eine Lebensentscheidung, die auch die höchsten Herausforderungen mit sich bringt, solange die Körper noch nicht alle geklärt sind und alle auf dem gleichen Niveau schwingen, im EinKlang sind. (Um die Wirkungen der Steine wahrzunehmen, ist es nicht erforderlich, sie immer physisch vor sich zu haben. Gute Bilder reichen auch hier, gerade bei den teueren Steinen aus, um sich mit ihrer Qualität und Energie zu verbinden. Besitzen kann Mann/Frau Steine sowieso nicht. Ich nehme sie als freie Wesen wahr, die kommen und gehen, wie es ihren Aufgaben mit uns entspricht)
Der grüne Granat (Grossular) verhilft mir zu einer verstärkten Wahrnehmung meiner Herzenskraft. Gleichzeitig unterstützt er mich in meinem Vertrauen in die Heilkraft meines Herzens, für mich selbst und andere. Jene stärkste Heilkraft, die wir Liebe nennen. Als kubischer Stein bringt er Struktur in meine Heilarbeit mit mir selbst und lenkt den Fokus meiner Aufmerksamkeit immer wieder auf mein Herz. Sobald Emotionen wie Wut, Ärger, Trauer und Bitterkeit aufkommen und ich über Kampf und Aggression meinen Schmerz auf „Gegner“ im Aussen projizieren möchte, erinnert mich der Citrin in dieser Welle an den Satz: „Liebst DU dich selbst, jetzt in diesem Moment?“...
HerzLich(s)t Balael-Jordan
Zuallererst die Rose, da möchte ich kurz Dr. Dietrich Gümbel zitieren: Beim Inhalieren des feinstofflichen Dufts findet zugleich eine Kommunikation von Pflanze und Mensch statt. Wenn man mit dem Duft in Resonanz steht, kommt es zu einer Vermählung der duftenden Seele der Pflanze mit der fühlenden Seele des Menschen. Dass Düfte Gefühle auslösen, ist eine allgemein menschliche und tierische Erfahrung. Doch auch das Umgekehrte gilt: die wissenschaftliche, molekulare Riechforschung hat herausgefunden, dass jeder menschliche Gemütszustand sich in einem entsprechenden körperlichen Eigenduft ausdrückt, den wir unmittelbar über die Haut ausscheiden. Was für wunderbare Gemütszustände müssen die Pflanzen haben, wenn sie so wunderbar duften! Aus "Heilen durch die Sinne - Die Cosmo Therapie"
Ja, das fiel mir zur Rose ein, welch einen wunderbaren Gemütszustand muss diese Pflanze haben, die wir unweigerlich mit dem Gefühl von Liebe verbinden. Der Duft der Rose geht direkt in mein Herz, erwärmt es und läßt somit die ganze Wärme übers Blut in mein ganzes Körpersystem strömen und ich bin also ganz und gar erfüllt von dem Gefühl von Liebe.
Bei der Beschreibung der Energie von Erzengel Chamuel kam mir das ätherische Öl Neroli, denn dieses Öl setzt in mir die Euphorie und Kraft frei, aus ganzem Herzen zu leben und zu handeln. Neroli wird aus der duftenden Blüte des Bitterorangenbaums gewonnen. Es stärkt die Aura und wirkt Ying und Yang ausgleichend. Sein warmer leicht holziger Duft wirkt mit der Rose zusammen sehr herzerwärmend.
Immortelle ist stark erdend, aber gerade deswegen sehr gut geeignet für alle Prozesse, die ins Dunkel oder die Vergangenheit führen. Es öffnet das Unterbewusstsein und konfrontiert auch mit tiefsitzenden Ängsten. Zusammen mit den beiden oben genannten Düften, bleibt es aber immer eine Angelegenheit des Herzens und ist fernab von jeder Bedrohlichkeit zu verstehen. Liebevoll begleitet das Öl mich, wenn ich mich traue, auch in meine Schatten abzutauchen und meine Wesenstiefe zu ergründen und die Anteile dankbar mit anzunehmen.
Palmarosa gehört ebenfalls zu den "Herzölen". Das Öl besänftigt Herz und Geist und beseitigt Besorgnis. Es fördert flexible Anpassungsfähigkeit und vermittelt gleichzeitig ein Gefühl der Sicherheit. Auch im Körperlichen kräftigt Palmarosa das Herz und beruhigt die Nerven. Für mein Empfinden strahlt es Wärme und Sicherheit beidermaßen aus.
Melisse: Die Pflanze selbst ist zart, aber dennoch sehr robust. Und so ist auch ihre Wirkung auf die Menschen. Wenn ich eher ängstlich ob der Veränderungen bin, verhilft sie mir zu einer Ruhe und Ausgeglichenheit. Und auch bei ihrer Farbe wird der Bezug zum Herzchakra sehr deutlich.
Das Nardenöl ist ein weiteres herzstärkendes Öl. Es verhilft mir zur Findung meines "inneren Gleichgewichts" im seelischen, geistigen und körperlichen Zusammenspiel der Kräfte.
Diese hier angeführten Öle sind allesamt sehr kostbare Öle und ihrem Zusammenspiel sehr zurückhaltend einzusetzen, vielleicht auch lieber immer mal eines zusammen mit Palmarosa mischen und mit allen Sinnen und Organen zu beobachten was so passiert, ändert sich in meiner Gefühlswahrnehmung etwas, oder wird mir tatsächlich wärmer ums Herz, werde ich womöglich gelassener?
Ich wünsche wiederum in dieser Welle sehr viele freudvolle Erfahrungen mit den Ölen und würde mich über Resonanzmeldungen sehr freuen.
Viele herzliche Grüße Beatrix
(© Balael-Jordan Rajkoff und Beatrix Kramer, November 2007/August 2008)
Mehr Informationen zum Maya-Dreamspell hier.
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