Ben - Himmelswanderer

Das Maya-Jahr 2009/2010

BEN – die Himmelswanderer-Welle (Welle 5)
Roter magnetischer Himmelswanderer (KIN 53)
KRAFT DES RAUMES

Themen:
Freiheit, Auflösung karmischer Altlasten und Felder, Beendigung von Abhängigkeiten und Fremdbestimmung, Ausdehnung, neue Potentiale erkennen

Erzengel-Energien:
Uriel (rubinrot) – Freudenfeuer des Lebens, Kelch der neuen Möglichkeiten
Michael (blau) – Auflösung der Polarität, Loslösung von alten Abhängigkeiten
Zadkiel (violett) – Transformation, violette Flamme der Freiheit
Gabriel (weiss/Zeitschloss) – Neubeginn, Freude an der Freiheit

Meister-Energien:
St. Germain – Schmetterlingstanz der Freiheit
Christus/Lady Nada – liebevolles Gleichgewicht in sich

Atlantische Priester-Energien:
Tetena (aquamarinfarbener Strahl) – Priesterin der Entscheidungen
Benedicus (aquamarinfarbener Strahl) – Priester der Lebensaufgabe/Potentiale
Diondras (aquamarinfarbener Strahl) – Priester des Loslassens
Finastes (magentafarbener Strahl) – Priester der Demut
Chanti (violetter Strahl) – Priester der Vergebung

Runen-Energien: Ear, Leerrune

Baumenergie: Ulme und Holunder

Zeitschloss: Weisses Schloss des Verfeinerns

Edelsteine:
Schwarzer Spinell, Danburit, Ametrin, Aquamarin, Regenbogenobsidian, roter Spinell, violetter Turmalin (Siberit)

Aromatherapie: Muskatellersalbei, Myrrhe, Neroli, Myrthe, Palmarosa

 

In der fünften Welle des Maya-Dreamspell nach Jose Argüelles wird die Freiheit, die mit ihr untrennbar verbundene Selbst–Verantwortung und der dabei frei werdende Raum sowie die Ausrichtung auf neue Räume und Inhalte archetypisch thematisiert.
Diese Welle stellt den temporären Nährboden für persönliche und kollektive Freiheitsbewegungen zur Verfügung. Den Durchbruch zu sich selbst.
In dieser Welle erleben selbst die ausgebufftesten Kontrolleure ein Desaster mit Dauerwirkung.
Alles, was dazu diente, Menschen, Tiere, Pflanzen, Steine, die Erde selbst von ihrer wahren und freudvollen Bestimmung fernzuhalten, zu kontrollieren, fremdzubestimmen, erfährt in dieser Welle sein Scherbengericht.
Diese Aussage gilt für den Einzelnen ebenso, wie für das Kollektiv Menschheit.

Wir erleben in der seit 2008 dauerhaft und besonders intensiv wirkenden Diamant-Energie ständig, wie Wahrheiten ans Licht kommen, Freiheitsbestrebungen Raum greifen und halten.
Alle, die glauben, anderen Menschen ihre energieraubenden Spielregeln rücksichtslos aufdrücken zu dürfen, erleben ihr Waterloo, auch wenn sie noch hartnäckig versuchen, sich dagegen zu wehren, die eigene Angst hinter Machtspielen, Kontrollversuchen und Fassaden zu verstecken...
Der Diktator und Oberlehrer in jedem von uns darf sich verabschieden, dann wird sich die Veränderung im Aussen sanft und fliessend ergeben.
Die Verantwortlichkeit jedes Einzelnen besteht darin, zu lernen, sich aus sich selbst heraus zu nähren.

Alle Vorstellungen, die ich über mich selbst und mein Wesen habe, müssen dabei erst einmal zusammenbrechen, damit ich bei MIR ankomme. Möglicherweise macht sich dabei vorübergehend Hoffnungslosigkeit breit.
Doch ich kann selbst den Zeitpunkt bestimmen, in diesen schwarzen Mahlstrom zu springen, alles loszulassen, oder zu warten, bis meine Bewertungen über mich selbst schmerzhaft über mir zusammenbrechen.
Ich kann entscheiden zwischen Leichtigkeit und schmerzvoller Aufgabe.

Übe ich mich lieber vor oder nach dem „Drama“ in Demut, in weiblicher Annahme und Hingabe? Begebe ich mich in den Fluss, anstatt mich krampfhaft am Ufer festzuhalten? Danach richten sich meine Erfahrungsparameter.
Dieser „Zusammenbruch“ ist erforderlich, um sich selbst im Zeit-Raum in voller Grösse und Schönheit wahrnehmen zu können, um alte Wertekonzepte im Denken und Fühlen abzustellen, die feinstofflichen Körper von den alten Reaktions- und Schmerzmustern zu klären, heil und ganz zu SEIN.

Es gibt inzwischen genug Menschen auf der Erde, die in den letzten Jahrzehnten  ihr persönliches „Stirb und Werde“ durchlebt haben und kraftvoller als je zuvor daraus hervorgegangen sind. Ein Teil eben dieser Menschen hat jetzt die verantwortungsvolle Aufgabe übernommen, diejenigen, die jetzt dazu bereit sind und sich dafür entscheiden, achtsam „durchs Nadelöhr“ zu begleiten, das ein grosser Meister der Liebe vor 2000 Jahren so wissend als Gleichnis in den Zeit-Raum stellte.

Die Hauptfrage in dieser Welle: Wo fällt es mir schwer, loszulassen – Menschen, Umstände, Materielles, Gewohnheiten?
Was ist für mich un-denkbar, un-annehmbar, meine grösste Angst?
Woher kommt diese Angst? Warum habe ich sie überhaupt? Gehört sie überhaupt zu mir? War es jemals wirklich meine Angst, oder eher ein Teil des Spieles, der alten Spielregeln, um im alten Spiel mitzuspielen? So wie meine verschiedenen Verkleidungen und Rollenbilder.
Kann ich diese Angst vielleicht jetzt liebevoll ins Herz nehmen, zusammen mit meinem inneren Kind und mir dabei selbst Geborgenheit schenken, Liebe, Annahme, Achtsamkeit...?

Jede Frau und jeder Mann, die diese Fragen aus tiefstem Herzen und aufrichtig mit JA beantworten kann, hat bereits die Schwelle in die neue Energie überschritten, das Drama hinter sich gelassen und geht aufrecht und würdevoll weiter den Weg in die Freude, die Fülle, die Freiheit und den Frieden.
Geborgen im Licht und in der Liebe von „zuhause“, von wo uns alles zufliesst, was wir für unseren ur-eigenen Weg „benötigen“, um uns „unterwegs“ damit wohl zu fühlen.
Sobald ich alles aus und von mir entfernt habe, was nicht wirklich bei mir sein will, zu mir gehört, schaffe ich Räume für das, was zu mir gehört.
Mein Herz weiss das, mein Kopf meistens nicht, denn dort sitzen die Ängste und die manipulativ verankerten Verhaltensweisen und Bewertungen. Egal, ob aus Fremdeinwirkung übernommen, oder selbst geschnitzt. Die Verantwortung für die Wirksamkeit liegt immer beim Einzelnen und seiner Freiwilligkeit und Resonanz.

Diese Welle bietet mir eine grossartige Zeit-Raum-Plattform für einen Entsorgungs-Rundumschlag – tabula rasa, reiner Tisch, frisch gewischte Tafel...
Anschliessend ist der Raum geklärt und frei für MEINE Potentiale, Vorstellungen, Träume, meine Bestimmung und Erfüllung.
Dann kann es losgehen mit der Umsetzung, Freude am Neubeginn, Abenteuerlust. Free way, egal durch welches Gelände mein Weg führt und weise lächelnd kann ich auf marktschreierische Angebote von alten Institutionen verzichten, die mir Horizonte öffnen oder mir den Weg zu ihrem strafenden Gott zeigen wollen, um sich anschliessend von meiner „Ehrfurcht“ zu nähren...

Uriels Fackel entfacht Freudenfeuer des Lebens in dieser Welle und beschenkt mich aus seinem Kelch der neuen Möglichkeiten.
Michael hält sein Schwert bereit, um Altes abzutrennen, meinen Loslass-Prozess sanfter zu gestalten. Gleichzeitig stellt mir seine Energie auch noch Potential zur Erkenntnis der Dualität, der Polaritäten in meinem Leben zur Verfügung und wie ich sie endgültig überwinden kann.
Gabriels Energie bringt Reinheit und Klarheit. Sie begleitet, als Unterton im weissen Zeitschloss der Verfeinerung, auch die noch folgenden drei Wellen. In dieser Welle setzt seine Energie einen Initialpunkt für den Neubeginn nach der Entrümpelung.
Zadkiel stärkt die Transformation über die violette Flamme und hält diese Energie im Fokus der Welle, gerade in den Positionen sieben bis neun. Freiheit ist ein Thema des violetten Strahles und dieser wirkt in dieser Welle besonders aktiv ein.

St.Germain lädt dabei, als Chohan des violetten Strahles, zum Schmetterlingsflug ein. Sein Bewusst-Sein vermittelt der Erde und uns Menschen das Losgelöst–Sein. Den Menschen vor allem Abstand von Denkmustern, Vergleichen und Bewertungen von Situationen, die immer wiederkehren und nicht als Spiegel, sondern als Angriff interpretiert werden.
Die Energien von Christus und Lady Nada halten in dieser Welle besonders das männlich-weibliche Gleichgewicht mit aufrecht, damit die Loslass-Prozesse sanfter und ausgeglichener verlaufen.

Drei atlantische Priesterenergien des aquamarinfarbenen Strahles repräsentieren die Weite, Ausdehnung und Freiheit des Geistes.
Tetena unterstützt dabei Entscheidungsprozesse, Benedicus schult seine Aspiranten in der Erkenntnis der Lebensaufgabe und ihres wirklichen Potentials und Diondras widmet sich intensiv den Loslass-Prozessen. Im Zusammen-Wirken mit der Aquamarin-Energie potenzieren sich Stein und Priester-Energie noch.
Finastes, Priester vom magentafarbenen Strahl führt in die Demut, die einige doch tatsächlich mit Unterwürfigkeit verwechseln. Die zweite Wortsilbe sagt aber bereits genug aus. Demut beinhaltet den Mut, weiter zu gehen, auf dem Weg zu bleiben, den selbst eingeschlagenen Seelen-Weg weiter zu verfolgen.
Der Weg ist das Ziel...
Chanti vom violetten Strahl bringt auch in dieser Welle noch einmal das Thema Vergebung mit ein, denn sie gehört zum erfolgreichen Abschluss eines jeden Loslass-Prozesses. Vergebung für mich selbst und für alle an dem Erfahrungs-Muster beteiligten Wesen.
(nähere Informationen zu den Priestern sind in dem Buch von Claire Avalon, Die zwölf göttlichen Strahlen und die Priester von Atlantis, zu finden, erschienen im Smaragd-Verlag)

Für diese Welle zeigten sich zwei Runen. Einmal Ear, die vorletzte Rune im Alphabet. Sie ist ein Spiegel der Hoffnungslosigkeit, in der alles zu Staub zerfällt. Sie repräsentiert das Ungeoffenbarte und hat ein starkes Resonanzfeld zum schwarzen Spinell.
ICH BIN NICHTS...

Danach kommt die Leerrune, in der Alles enthalten ist. In der sich alle Potentiale zeigen können, weil der Raum leer und aufnahmebereit ist...
ICH BIN ALLES...

Die Baumenergie der Ulme begleitet ebenfalls diese Welle. Die Ulmen sind von ihrer Ausstrahlung sehr würdevolle und einfühlsame Bäume. Feine Zweige und ein borkiger Stamm mit tiefen, langen Furchen prägen das äussere Erscheinungsbild der bis zu 40 Meter hohen Bäume, die in gesundem Zustand ein Alter von 500 bis 600 Jahren erreichen können.
Bedauerlicherweise macht sich seit 1919 eine Ulmenkrankheit breit, die vom Ulmensplintkäfer und einem von ihm verbreiteten Pilzvirus äusserlich ausgelöst wird. Diese Krankheit reduzierte den Ulmenbestand europäischer Länder zwischen zehn bis vierzig Prozent.
Betrachtet man die Entstehung und den Krankheitsverlauf, der periodisch wellenförmig verläuft, so lassen sich durchaus Parallelen zur ungesunden Entwicklung unseres gesellschaftlichen Miteinanders darin finden.
Insofern ist auch aussagekräftig, dass die Ulme in weiten Teilen ihres Areals die Sexualität als Mittel zur Fortpflanzung weitgehend aufgab. Die Samen sind vielfach unfruchtbar und sie vermehrt sich durch Wurzelbrut...
Ein anderer Name für die Ulme ist Elfenholz. So erinnert mich denn ihr Rückzug aus dieser Welt an den Rückzug der Elfen aus Mittelerde im „Herrn der Ringe“.
Die Ulme ist für mich ein Baum des Dialoges und der Kommunikation, der vermeintliche Gegensätze in sich vereint und überwindet. So verbindet sie die Charaktere von Weichholz (Pappel) und Hartholzarten (Buche), vegetatives Wuchern mit qualitativem Aufbau, Flexibilität mit Beständigkeit.
Die entsprechende Bachblüte der englischen Ulme (Ulmus procera) stärkt das Prinzip der Verantwortung, des Verantwortungs-Bewusst-Seins. Sie gibt Menschen, die viel bewältigen zu Zeiten von Erschöpfung, Überwältigung, Ohnmachtsgefühl und Zweifel etwas von ihrem Selbst-Vertrauen zurück und bestärkt sie wieder in ihrer Fähigkeit, Probleme in der richtigen Proportion zu sehen.

Entsprechend den Schriften der EDDA wurde das erste Menschenpaar aus zwei Holzstücken erschaffen: der Mann aus der Esche, die Frau aus der Ulme.
In der nordischen Tradition ist die Ulme ein wichtiger Schutzbaum. In Schweden war sie bis ins 19. Jahrhundert Värträd, ein Schutzbaum des Hofes.
Im alten Frankreich fand unter ihrer Krone Rechtsprechung statt. In der Folgezeit fühlten sich so manche Monarchen von der machtvollen Präsenz alter Ulmen sowie der Achtung, die sie im Volk genossen, in der eigenen Macht- und Egoausübung bedroht. Sie befahlen, unter dem Vorwand, das Christentum voranzubringen, das Fällen der alten Bäume und das Verbot der Baumverehrung.
Königin Elisabeth I. von England, Herrscherin im Goldenen Königreich, pflanzte selbst in Richmond (Südengland) eine Ulme.
Die Ulme wird vom Merkur regiert, dem Archetyp der Kommunikation und des Austausches. Der Engel der Ulme vermittelt zwischen den verschiedenen Reichen der Biosphäre. Die Ulme kann uns in der Tat bei der Kommunikation mit anderen Naturreichen helfen. Insofern trägt sie ihren namen Elfenholz zu Recht. Bezüglich der Ulmenkrankheit und ihrer Prognose möchte ich hier Fred Hageneder wörtlich zitieren:

„Professor Brasier ruft auf zu radikal neuen Herangehensweisen an das Problem. Der einzige radikal neue Ansatz, der mir dazu einfällt, ist aufzuhören, einen Pilz und einen Käfer ob ihres Verhaltens zu beschuldigen, und stattdessen unser eigenes Tun in Frage zu stellen.
Jeder von uns kann die Lage der Ulmen verbessern, indem wir das Verständnis verbreiten, dass der Mensch nicht das einzige lebende Wesen auf der Erde ist, das Respekt und Liebe verdient....“
Aus Kanada gibt es einen Gärtnertrick, Holunderbüsche bei Ulmen anzupflanzen. Holunder strömt Düfte aus, die viele Insekten widerlich finden, so auch der Ulmensplintkäfer.
(Informationen aus Fred Hageneder, „Geist der Bäume“, Neue Erde Verlag)

Holunder, der im Wirkkreis der weiblichen Energie Holla steht (Frau Holle ist eine Erscheinungsform davon), hat auch eine befreiende Wirkung, speziell im Zusammen-Wirken mit der Kristallenergie von Danburit.

 

Der schwarze Spinell verbindet seine Energie ganz fein mit der Runenenergie von Ear. Die Spinelle strukturieren, als kubische Kristalle, das Thema Klarheit.
Im Falle des schwarzen Spinells ist damit die Thematik des Stirb und Werde verbunden. Spinelle gelten als die „kleinen“ Geschwister der Diamanten, da sie nicht deren Härte besitzen. Ungeachtet dessen gehen auch sie „zur Sache“, manchmal etwas sanfter, aber damit auch angenehmer und für einige annehmbarer.

Der Danburit bringt Klarheit im Loslass-Prozess. Als ich vor zwei Jahren begann, intensiv mit ihm zu arbeiten, stellte sich bald auch die Verbindung zum Holunder ein. Beide zusammen sind im Matrix-Cut-Off meine Team-Gefährten, um Menschen beim „Abnabeln“ zu unterstützen. Die rhombische Struktur des Danburit korrespondiert dabei noch intensiv mit der Herzebene und dem Mit-Gefühl.

Der Ametrin verbindet in sich, als Verwachsung, die Qualitäten des Amethyst und des Citrin. Transformation, Veränderung, Freiheit und gleichzeitig ein Gefühl für Fülle, aber auch die Verantwortung, hier und jetzt zu entscheiden, welche Erfahrungen ich machen möchte. Darüberhinaus ist sein spezifisches Verwachsungsgeschenk die Erinnerung, dass wir in allen Wachstumsprozessen bestens behütet sind und uns freudvoll ins Abenteuer unserer Erfahrungen stürzen können.

Der Aquamarin bietet die Qualität der Lichtsäule und darin die Weite und Grenzenlosigkeit. Nach oben weit geöffnet zu sein, selbst den Horizont für die eigenen Inspirationen zu öffnen, bringt tief in die eigene Kraft. Der Aquamarin hilft dabei, Bewertungen einfach liegen zu lassen und der Liebe, dem Herzen und vor allem dem Dialog von Herz zu Herz Raum zu geben.

Der Regenbogenobsidian umgibt uns mit einem Schutzmantel, der Fremdeinflüsse einfach abschaltet. Er verbindet uns mit unserer Wesenstiefe und zeigt uns dabei die farbigen und fröhlichen Aspekte jener Persönlichkeitsanteile in uns, die wir im eigenen Gräberfeld beerdigt haben, die aber nach oben wollen, mitspielen wollen und für Abwechslung und Buntheit in unserem Leben sorgen. Der Obsidian hilft auch, jene Weite des Geistes, die der Aquamarin uns vermittelt, in die Tiefe unseres Wesens zu tragen – das Geheimnis des Grals, des Kelches, der nach oben weit geöffnet ist, aber dessen Inhalt durch den Kelchfuss fliessen muss, um in der Manifestationsebene, dem Kelchsockel, zum Ausdruck zu kommen...

Der rote Spinell hilft all jenen, die bereit sind, Entscheidungen in Klarheit zu treffen und umzusetzen. Jenen, die zaudern und zögern, sei er weniger empfohlen, denn er verstärkt dann diese Tendenz mit seiner ihm eigenen Klarheit...

Der violette Turmalin verbindet mich mit der Wunschlosigkeit. Er lässt mich ein GEFÜHL dafür entwickeln, dass ich mich einfach auf dieser Reise nur zu bewegen brauche und dabei im Herzen bleibe. Wirklich frei sein, bedeutet auch wunschlos glücklich zu sein und Freude an der gemeinsamen Reise des offenen Herzens, des Miteinanders und der grenzenlosen Zusammengehörigkeit zu empfinden...

Ich möchte allen eine friedvolle und segensreiche, von Freiheit, Klarheit, Licht und Liebe geprägte Wellenreise wünschen und diesen Herzens-Wunsch mit den Worten der keltisch-kanadischen Sängerin Loreena McKennitt aus ihrem Lied „Never Ending Road“ auf die Reise zu anderen Herzen schicken:

Here is my heart, I give it to you,
take me with you across the land,
these are my dreams, so simple so few,
Dreams we hold in the palm of our hands

http://de.youtube.com/watch?v=fv2kmFZTDeY

Namasté
Balael-Jordan Rajkoff

 

Muskatellersalbei ist das Öl für jeden Grenzübergang in unserem Leben - wenn wir vertrauensvoll das Alte, Vertraute hinter uns lassen, sterben lassen und die Grenze überschreiten in einen neuen Lebensabschnitt, eine neue Sichtweise, eine neue Art der Wahrnehmung. Es steht hilfreich zur Seite, um durch die Schwere, das Dunkle hindurch zu gehen und erinnert daran, daß das Leben leicht sein kann, wenn wir Veränderungen zulassen.

Myrrhe ist in dieser Welle unverzichtbar, denn sie ist jenes Heilöl, um Verletzungen bis in die Kindheit, selbst bis in frühere Leben heilen zu lassen und zwar bis jede einzelne Zelle wieder die optimale Information trägt.
Myrrhe schafft die Verbindung zwischen Scheitelchakra und Basischakra, so daß die Transformation über den Geist durch alle Chakren hinunter sich letztendlich im Basischakra im Handeln zeigen kann.

Neroli spendet in der Zeit, in der ich mich in dem schwarzen Mahlstrom befinde, Schutz und Klarheit. Es unterstützt dabei unterdrückte Gefühle aus dem Unterbewußten hervorzuholen und zu transformieren. Mit Neroli kann die Leichtigkeit des Seins zurückkehren.

Myrthe ist unerläßlich für das Loslassen. Myrthe wirkt reinigend und hilft, Altes loszulassen. Immer dann, wenn ein Entrümpeln angesagt ist, ob Dachboden, Kleiderschrank oder überholte Denkmuster und Seelenmüll.

Palmarosa rundet auch diese Mischung liebevoll mit der Herzenergie ab.
Es hilft mutig und zärtlich zugleich den Weg zu gehen.

Herzlichst
Beatrix Kramer

(© Balael-Jordan Rajkoff und Beatrix Kramer, November 2008)

Mehr Informationen zum Maya-Dreamspell hier.

 

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