|
Erzengel-Energien: Uriel (rubinroter Strahl/Zeitschloss)– Freude am Neubeginn, Herzensfreude
Meister-Energien: Lady Nada (rubinroter Strahl)– Weiblichkeit, Freude am Dienen, Lebensgenuss Kamakura – Handeln
Atlantische Priester-Energien: Agythane – Frieden
Runen-Energie: KEN– inneres Feuer
Baumenergie: Erle
Zeitschloss: Rotes Östliches Schloss der Drehung – der Samen-Stamm initiiert
Edelsteine: Rubin; Roter Spinell; Regenbogen-Obsidian; Granat; Magnetit, Dravit, Rutilquarz
Aromatherapie: Zeder, Patchouli, Grapefruit
Mit der Drachenwelle beginnt jeweils ein neuer Umlauf oder Spin im Maya-Dreamspell nach José Argüelles. Die archetypische Bedeutung von IMIX, dem roten Drachen, liegt im vertrauensvollen Neubeginn. Es handelt sich dabei um jenes Urvertrauen, mit allem bestens versorgt zu sein, was ich für meinen Entwicklungsweg wirklich brauche, um jene Erfahrungen zu machen, die ich von Anbeginn machen wollte. Es geht wohlgemerkt nicht darum, mir meine Bequemlichkeit zu erhalten, damit sich mein Ego wohl fühlt und die Kontrolle über alles behält. Imix bringt den Impuls, den Herzenstraum in die Realität zu bringen, das tiefe Sehnen voranzubringen, das ursprüngliche Wissen um meine Bestimmung wieder in mir wachzurufen und mich aus mir selbst und meiner göttlichen Quellenergie zu nähren.
Imix ist jene weiblich-initiierende Energie, die mein inneres Kind wieder Geborgenheit spüren lässt, damit es sich freudvoll auf die Abenteuerreise begeben kann. "Imix ist der Ort, wo deine tiefsten Wurzeln ihre wahre Nahrung empfangen. Imix ist die Energie der Form, die in der Formlosigkeit des Urmeeres enthalten ist. Es stellt die empfängliche Schwingung dar, in welcher Klang, Licht, Ekstase, Zeit, Raum und Form geboren wurden. Es ist die Urspirale der Schöpfung, deren Antlitz als die uranfängliche Mutter in heiliger Vereinigung mit der Spirale Gottes betrachtet werden kann." (Ariel Spilsbury/Michael Bryner – Das Maya-Orakel)
Ich möchte an dieser Stelle nochmals auf die Form des Oktaeders hinweisen, der an seinen vier Eckpunkten vier Ballons mit den strukturgebenden Energien von Freude, Frieden, Fülle und Freiheit besitzt. In der Mitte fliesst durch die hexagonale Lichtsäule von oben nach unten Prana, meine Seelenessenz, die reine Energie von Liebe, Licht, Wahrheit, Kraft und Mut. Mit diesem Bild des Oktaeders erhielt ich in der Meditation die Affirmation: "ICH BIN das ursprüngliche, vollkommene, göttliche Atom und nähre mich aus mir selbst."
Die Fragen, deren aufrichtige Beantwortung besonders hilfreich zu Beginn dieser Welle sind, lauten: Übernehme ich die volle Verantwortung für mein Leben? Gehe ich jenen Weg, der mein Herz freudvoll und erwartungsvoll schlagen lässt? Habe ich Vertrauen in diesen Weg? Suche ich nach Sicherheiten im Aussen und begebe ich mich dadurch in Abhängigkeiten? Falls ja, warum tue ich das – fühlt es sich für mich passend und gut an? Nehme ich mich selbst liebevoll und achtsam in meinen Bedürfnissen wahr? Ist es mein Seelenselbst, das meine Schritte lenkt, oder richte ich mich mit meinem Kurs nach Stimmen und Erwartungen von aussen? Erlaube ich anderen Kontrolle über mich (Staat, Kirche, Institution, Arbeitgeber, Freunde, Partner, Kinder)? Wenn ja, in welchem Umfang und warum? Wen nähre ich mit meiner Aufmerksamkeit und dadurch mit meiner Energie (die damit meinen Projekten verloren geht) und warum? Handle ich dabei bewusst oder unbewusst?
Mit der Drachen-Welle beginnt ein neuer Umlauf des Tzolkin. Imix ist, als erstem der solaren Siegel, die Zahl EINS zugeordnet. Die Eins steht für die Einheit mit dem Seelenselbst, die sich in der bedingungslosen Liebe des Einen Herzens ausdrückt. Die Eins stellt das Urwasser, die unteilbare Essenz dar, die Schwingung des Kerns. Sie ist Ausdruck für einen Neuanfang, den Kelch des Unendlichen, "Alles-was-ist". Ich bin zugleich Uranfang und krönender Höhepunkt. Die Eins und die Dreizehn vollenden sich zum Kreis der Vierzehn, um in der endlosen Spirale der Veränderung die nächste Spiralwindung zu betreten, jener Spirale des Goldenen Schnittes – ohne Anfang und ohne Ende.
Die Erzengelenergie von Uriel begleitet mich in die Freude am Erschaffen, den Abenteuergeist und die freudvolle Spannung des inneren Kindes hinsichtlich neuer Erfahrungen, deren Ausgang ich noch nicht kenne. Uriel stellt mir mit seiner Energie eine wundervolle Plattform zur Verfügung, mich wieder freudvoll, angstfrei daran zu erinnern, aus ganzem, freiem Herzen zu lieben. Das Leben zu lieben, die Erfahrungen und Menschen zu lieben, die Erde zu lieben, Alles-Was-Ist zu lieben, für alles dankbar zu sein. Auch mir selbst dankbar zu sein für meine Entscheidung, hier zu sein, jetzt in dieser Zeit mit all ihren Herausforderungen.
Die Meisterenergie von Lady Nada (Mirjiam, Maria Magdalena) hilft mir, mich an meinem Dienst zu erfreuen, der ganz einfach darin besteht, hier zu sein und alles freudvoll anzunehmen, was ich mir erschaffen habe. Meine Schöpfungen zu geniessen.
Kamakura hilft mir dabei, meine Visionen und Träume in Handeln umzusetzen, Energie zu bewegen, die vielleicht schon lange festgefahren war.
Die Priesterenergie von Agythane hilft mir dabei, Frieden in mir zu schaffen, letzte Schmerzfelder mit Wut und Angst zu klären, um meinen Schöpfungsraum rein zu halten, aus einem friedvollen, liebenden Herzen zu erschaffen, zum Wohle von Allem-Was-Ist, das mich mit einschliesst und mich mit allem versorgt, was mir guttut.
Die Energie der Rune KEN ist dem Feuer zugeordnet. Sie stellt das innere Feuer dar, einerseits Meditation und Entspannung, andererseits die hell lodernde Flamme von Liebe, Sinnlichkeit und Leidenschaft. Ken gilt als reinigende Kraft, die sorgsam gehütet werden muss, um das Haus nicht in Brand zu stecken (über das Ziel hinauszuschiessen). Sie ist die Fackel, die dort brennt, "wo die Prinzen im Inneren ruhen". Im Orakel sagt die Rune: "Suche zuerst die Erkenntnis im ruhenden Pol deiner Mitte. Aus tiefinnerster Gewissheit handelnd, wird deine Begeisterung alle Hindernisse meistern." (Rune Games, Neue Erde Verlag)
Die Baumenergie der ERLE (keltisch: Fearn / engl.: alder) repräsentiert den Vorreiter und Anführer. Ihre englische Bezeichnung leitet sich vom altenglischen "ealdor" ab, das auf das Amt des Aldermans, des Vorstehers einer Gemeindeverwaltung, hinweist. Der "Alderman" wird von anderen Ratsmitgliedern gewählt und sein Amt wird immer noch als Verantwortung und Ehre angesehen. Einerseits gedeiht die Erle am besten an langsam fliessenden Wasserläufen, andererseits wurde ihr Holz durch seine Wasserresistenz gerne genutzt zum Bau von Wasserleitungen, Pumpen und beim Bau von Brücken. Aus ihrer Rinde wurden drei wertvolle Farben – rot, grün und braun – gewonnen, wobei das Scharlachrot (oder Herrscherpurpur) die bekannteste Farbe ist.
Im vierten Mondmonat des Jahres verbrannten die Kelten sie zu Holzkohle für ihre Metallarbeiten. Es war die Zeit, neue Waffen für den Kampf und die Jagd zu schmieden und zu schärfen. Die Erle galt als "Kriegshexe unter den Hölzern", sie ist ein Feuersymbol mit marsischer Energie. Ihre Knospen sind spiralförmig angeordnet und Symbol für die Auferstehung, das Leitprinzip ihrer Deutung.
Der Stein, der für diese Welle prägend ist, dazu noch intensiv mit der Erzengel-Energie von Uriel verbunden, ist der RUBIN. Als trigonaler Kristall drückt er das göttliche Prinzip der Drei aus. Seine Schwingung beinhaltet das Sternenfeuer, die reine, bedingungslose, aber auch leidenschaftliche Liebe, die alle alten und neuen Bewertungen und Vergleiche von Liebe solange im Ofen der Erfahrungen verbrennt, bis die Erinnerung an die bedingungslose, göttliche Liebe als Quintessenz übrig bleibt. Sobald ich all mein Wirken von dieser Liebe leiten lasse, diene ich dem Grossen Ganzen. Dazu gehört, einfach zu leben, friedvoll anzunehmen, sobald ich mich auf jene Erfahrungen ausgerichtet habe, die ich machen möchte und mein Leben so vertrauensvoll zu geniessen, wie es auf mich zukommt.
Die wesenhafte Energie des Rubins trägt innige Liebe, Freude, Feuer, Leidenschaftlichkeit und Sinnlichkeit. Seine Wärme strahlt Geborgenheit und nährende Kraft aus und erinnert mich an das Einssein mit dem Herzen der Erde und dem Feuer in ihr. Der Rubin steht für das Prinzip der aktiven, tatkräftigen Liebe, einer Liebe, die sich im Handeln ausdrückt. Rubin erscheint vielfach in der Form opaker, pseudohexagonaler, säulenartiger Kristalle, die wiederum einen Bezug zu unserer Lichtsäule, körperlich zu unserer Wirbelsäule, herstellen. Über einen derartigen Rubinkristall lässt sich in der Meditation der Energiefluss der Kundalini durch die Rückenmarkskanäle besser und gezielter lenken. Der Rubin gehört zu der Familie der Korunde und definiert über seine Farbe den sechsten, rubinroten Strahl, den Strahl des liebevollen Dienens aus dem tiefen Verständnis von Freude und Fülle des Herzens. Der Rubin galt auch in allen Kulturen, die ihn kannten, als Stein der Herrscher, der seinen Träger dabei unterstützt, seiner Macht mit Weisheit, Gerechtigkeit und Liebe Ausdruck zu verleihen. Ein Zeichen königlicher Stellung und Würde war der purpurrote Mantel oder Umhang, Ausdruck weltlicher Macht, während der andere bekannte Korund, der blaue Saphir, die spirituelle, hohepriesterliche Ausrichtung darstellt. Die Kombination beider Farbenergien finden wir im Violett – höchste spirituelle Erfahrung und Ausrichtung.
Ein weiterer Stein für diese Welle ist der rote SPINELL. Seine Energie bringt Entscheidungskraft für Entschlossene, nach Klarheit strebende Menschen. Er bringt Klarheit in die Herzebene. In der Natur bildet sich Spinell oft als Oktaeder, ein Hinweis auf seine Zugehörigkeit zum kubischen Kristallsystem. Über diese Zugehörigkeit zeigt er uns sein Potential als Helfer für Entscheidungen in "Herzensdingen". Gerade wenn ich mich entschlossen habe, die Strukturen in meinem Leben vom Herzen erschaffen zu lassen und Entscheidungen anstehen, die den neuen Kurs festlegen, hilft mir dieser kleine, aber sehr kraftvolle Stein, meine Aufmerksamkeit und Konzentration auf diese Dinge zu lenken und alles Störende einfach loszulassen.
Der Rubin unterstützt mich dabei, bei einem Neuanfang in und auf mein Herz zu hören. Der rote Spinell hilft mir, das Gehörte in klare Strukturen umzusetzen, meinen Entscheidungen zugrunde zu legen und auch, nach diesen Entscheidungen zu handeln.
Der Obsidian, als dritter im Bunde, hilft mir, alle Fremdeinflüsse und Manipulationen von aussen abzuschalten, bei mir zu bleiben. Darüber hinaus muntert mich der REGENBOGEN-OBSIDIAN auf, all meinen Persönlichkeitsanteilen Raum in mir zu geben, auch und gerade jenen, die ich wegen Selbstbewertungen lange unterdrückt habe, die aber mein Leben bunt und abwechslungsreich machen können. Gleichzeitig schützt der Obsidian meinen Raum, schaltet Einflüsse von Aussen ab und hilft mir so, mein eigenes, strahlend helles und klares Licht zu sehen. Als amorphes Mineral (organisch und ohne inneres Kristallgitter) animiert mich dieses "Gesteinsglas", flexibel, spontan und aus dem Bauch heraus zu handeln. Einfach Freude leben.
Der rote Granat bringt Kraft und Mut, um Widerstände zu überwinden. Er bringt als kubischer Stein Struktur in die Krise.
Der Magnetit unterstützt mich dabei, mir selbst und meiner Ausrichtung treu zu bleiben und mich mit dem Magnetismus der Erde liebevoll zu verbinden, auch ihre Bedürfnisse wahrzunehmen und in mein Denken, Fühlen und Handeln zu integrieren. Darüberhinaus hilft er mir, noch bestehende Härte aufzulösen, in die Sanftmut zu gehen.
Der Dravit (bräunlich-gelber Turmalin) vermittelt mir Geborgenheit und erinnert mich mit seinem grössten Geschenk an mein Urvertrauen, an das Verbunden-Sein mit allem-Was-Ist. In seiner Schlichtheit und Einfachheit finde ich zu meinem EINFACH SEIN. Der Dravit wird häufig als natürlicher Doppelender angeboten, wodurch er auch die Auflösung der Polarität in den gemeinsamen Ursprung signalisiert.
Rutilquarz unterstützt mit seiner Energie das Entstehen der neuen Licht-Netzwerke, die sich am Kristallgitter und der Herz-Kommunikation mit dem Erd-Herzen und den ursprünglichen Kristallschädeln ausrichten.
Ich wünsche allen von Herzen einen gesegneten und freudvollen Neubeginn mit einer klaren Ausrichtung und Tatkraft zum Handeln.
Balael-Jordan Rajkoff
Das Hauptöl für die kommenden 13 Tage dieser Welle ist das Zedernöl - Cedrus antlantica. Es ist dem Element Erde zugeordnet, entspricht der Yin-Energie / weiblich und dem Sternzeichen Jungfrau. Körperlich hilft es, mir meine Lymphbahnen zu aktivieren und wenn ich Probleme mit den Atemwegen habe. Es ist auch hilfreich bei mangelndem Selbstvertrauen oder sogar Angst.
Die Zeder wirkt zentrierend und gibt mir unerschütterliche Kraft. Sie unterstützt mich dabei, standzuhalten - auch gegen äußere Widerstände, bei mir zu bleiben und nun endlich meinen ganz eigenen Weg zu beschreiten. Die energetische Stärkung der Nieren entspricht auf der psychischen Ebene der Stärkung des Willens! Je höher ein Baum in den Himmel wächst, desto tiefer muss er sich in der Erde verwurzeln.
„Ich stehe mit beiden Beinen fest auf dem Boden!“, ist der Satz den die Zeder für mich zum Ausdruck bringt. Die Zeder steht für ein aufrechtes, gerades, starkes Rückgrat, durch das die Pranaenergie kraftvoll fließen kann. "Ich kann für das einstehen, was ich für Richtig halte und es auch durch- bzw. umsetzen."
" Fangen Sie jetzt damit an, das zu tun, was sie immer schon tun wollten. Wir leben nur in diesem Augenblick, der wie ein Stern in unserer Hand funkelt und wie eine Schneeflocke schmilzt." Marie Beynon Ray Im Gilganesch-Epos steht die Zeder für Weisheit, Wissen und Gerechtigkeit. Und Susanne Fischer-Rizzi schreibt in ihrem Buch: „Was der Löwe in der Tierwelt, ist die Zeder unter den Bäumen!“ Die Zeder hilft mir in das Urvertrauen zu gelangen, um das es in dieser Welle u. a. geht. Achtung: Zedernöl nicht in der Schwangerschaft verwenden!
Das zweite Öl dieser Welle ist Patschuli - Pogostemon cablin / patchouli Es ist dem Element Erde zugeordnet, dem Sternzeichen Stier und der Yang Energie / männlich. Auf der körperlichen Ebene wirkt es wundheilend, und ist ein gutes Heilmittel bei Hautkrankheiten, bei denen es häufig um das Thema Abgrenzung geht, wobei Patschuli unterstützend wirkt. Es erdet und stabilisiert den Geist, wenn Besorgnis und Grübelei überhand nehmen. Patschuli hebt die Stimmung, aktiviert die Vorstellungskraft und die geistige Empfängnis. Wenn ich zu sehr ins Geistige entrückt bin, bringt Patschuli mich wieder mit meinem Körper in Kontakt. Es wirkt sehr sinnlich und erotisierend. Patschuli läßt mich die starke Kraft von Mutter Erde spüren. Interessant für mich zu beobachten bei dem Duft ist: entweder Mann/Frau liebt ihn oder er/sie lehnt ihn gänzlich ab, ein Dazwischen habe ich noch nicht angetroffen.
Das dritte Öl für die Welle ist Grapefruit - Citrus paradisi Es ist dem Element Luft zugeordnet, dem Sternzeichen Zwilling und der Yin Energie. Die Grapefruit sorgt für totale körperliche Entgiftung, regt den Lymphfluss an (wirkt also mit Zeder zusammen), kühlt und reguliert die Leber. Sie wirkt läuternd, reinigend und entstauend. Grapefruit klärt und reinigt den Geist, damit ich meine Ziele mit Leichtigkeit erkennen und umsetzen kann. Grapefruit, die Optimistische, die Welt ist voller Sonnenschein! Sie regt die Kreativität an und bringt Freude und Gelassenheit in mein Gemüt, denn die Grapefruit regt die Ausschüttung der euphorisierenden Endorphine an. Sie läßt mich meine Lebensfreude zum Ausdruck bringen, sei es durch Tanz, Gesang, Malen. Außerdem spricht sie durch ihre runde Form mein inneres Kind stark an und lädt mich vielleicht ein auf einem Spielplatz mal wieder zu schaukeln ein oder Dinge zu tun, die mein inneres Kind zum Lachen bringen. Die kugelrunde Form der Früchte, die wie kleine pralle Sonnen die Energie des Sommers gespeichert haben, vermitteln auch etwas Warmes, weiches, urmütterliches.
Das Zedernöl wirkt stark auf das Wurzelchakra, bringt Kraft, Mut und Willensstärke. Patschuli wirkt auf das Sakralchakra, schon auch durch seine erotisierende Wirkung. Grapefruit verbindet den Intellekt im Solarplexus mit der Kreativität im Sakralchakra.
Ich persönlich verwende diese 3 Öle in den nächsten Tagen hauptsächlich in der Duftlampe. 1 Tr. Zeder, 1 Tr. Patschuli und 3 Tr. Grapefruit.
Auch ein Raumspray ist einfach in der Handhabung: Auf 100 ml Wasser 4 Tr. Zeder, 3 Tr. Patschuli und 6 Tr. Grapefruit in eine Zerstäuberflasche geben und vor Gebrauch eben kräftig schütteln, damit die Öle sich mit dem Wasser vermischen.
Wer mag, besorgt sich eine natürliche, duftfreie Duschbasis und macht auf 100 ml 4 Tr. Zeder, 2 Tr. Patschuli und 10 Tr. Grapefruit. Ich mische noch Olivenöl mit hinein, tut meiner Haut einfach gut und gibt eine angenehme Konsistenz.
Bitte beachten, Grapefruit erhöht die Lichtempfindlichkeit der Haut, daher nicht unmittelbar danach der Sonne aussetzen.
Herzlichst Beatrix Kramer
(© Balael-Jordan Rajkoff und Beatrix Kramer, November 2008)
|